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Park & Platz Wildes Berlin

Die großen Blüten der Taglilie

Der Name der Taglilie passt perfekt. Denn die wunderschönen großen Blüten sind tatsächlich nur einen einzigen Tag zu sehen – wer nicht aufpasst, dem entgeht die Pracht. Denn schon am Aben beginnt die Blüte zu welken. Gerade wurde sie vom Bund deutscher Staudengärtner zur Staude des Jahres 2018 gekürt. Grund genug, sie mal vorzustellen.

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Steckrübe – die Ananas des Nordens

Vitaminreich und kalorienarm ist die Steckrübe – und in den beiden Weltkriegen hat sie im wahrsten Sinn des Wortes Leben gerettet. „Steckrübenwinter“ nannte man den Jahreswechsel 1916/17, als der Hunger so groß und die Kartoffelernte zu klein war und das Einzige, das ausreichend zur Verfügung stand, die Steckrübe war.

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Andorn ist die Arzneipflanze des Jahres 2018

Der Andorn gehört zu den Pflanzen, die heute kaum noch bekannt sind. Und das, obwohl er enorme Heilkräfte hat. 2018 wurde er deshalb vom Studienkreis „Entwicklungsgeschichte der Arzneipflanzen“ zur Arzneipflanze des Jahres gekürt.

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Kastanien leiden unter der Miniermotte

Es ist nicht immer gut, wenn sich Tierarten vermehren. Das gilt zum Beispiel für die Miniermotte, die sich seit den 1990er Jahren in Berlin ausbreitet. Rasant. In diesem Jahr, so sagen die Berliner Behörden, ist die Zahl besonders hoch – es sollen, so heißt es, viermal mehr der Schädlinge geschlüpft sein als im vergangenen Jahr. Das bekommen vor allem die Rosskastanien zu spüren.

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Hübsche Einwanderin: die Herbst-Anemone

Die Herbst-Anemone ist eigentlich keine echte Berlinerin – das hübsche Gewächs wurde aus Asien nach Mitteleuropa gebracht, um Parks und Gärten zu schmücken. Und weil es keine allzu großen Ansprüche an seinen Standort hat, findet es immer mal wieder auch seinen Weg in die wilde Natur.

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