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Park & Platz Wildes Berlin

Mammut-Alarm in Berlin

Jetzt ist es amtlich: Die nächste Eiszeit ist da. Vorhin habe ich das erste Mammut in einem Zehlendorfer Wald gesehen und gleich mal ein paar Beweisfotos gemacht. Es scheint sich im Berliner Dauerschnee ziemlich wohlzufühlen. Was ja auch kein Wunder ist, denn Mammuts waren bestens an Kälte angepasst.

Begegnung mit einem Urzeitelefanten

Dass Mammuts eigentlich vor ungefähr fünf Millionen Jahren gelebt haben und die letzten Arten dieser Urzeitelefanten vor etwa 4000 Jahren in Sibirien ausgestorben sind, hat dieses hier wohl vergessen. Es ist auch eher klein, während die urzeitlichen Wollhaarmammuts, die ihren Namen dem langen Fell verdanken, fast vier Meter hoch wurden. Aber Mammut ist Mammut, auch wenn es nach dem 1. April vermutlich verschwunden ist…

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Der Eichelhäher – fliegender Wächter im Wald

Da geht man friedlich durch die Berliner Natur – und plötzlich kreischt oben im Baum etwas los. Womit klar wäre: Unentdeckt bleibt man als Wanderer nicht, wenn sich ein Eichelhäher in der Nähe aufhält. Mit seinem lauten ratschenden „schää-schäää“ lässt er alle anderen Waldtiere wissen, dass hier ein potenzieller Feind unterwegs ist.

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Hilferuf für die Honigbiene

Sie ist nur wenig größer als ein Fingernagel, aber sehr wichtig für die Welt: die Honigbiene. Bei einem Drittel unserer Nahrung ist sie mit im Spiel – sie bestäubt Pflanzen, aus denen unsere Lebensmittel hergestellt werden. Doch dem kleinen Insekt geht es schlecht – es gibt ein weltweites Bienensterben, das dramatische Auswirkungen auf die Menschheit haben kann: „Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet“, hat Albert Einstein mal gesagt, „hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Tiere mehr, kein Mensch mehr.“

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Später Winter macht Zugvögeln zu schaffen

Die Kälte macht nicht nur uns Menschen keinen Spaß mehr. Auch die Zugvögel bringt sie durcheinander. Lange war es eher mild, deshalb kamen viele Vögel  früher zurück. Doch dann kam der Kälteeinbruch. Und der sorgt dafür, dass einige Zugvögel wie Kiebitze oder Kraniche (siehe Foto) umgekehrt sind und in wärmeren Gefilden auf besseres Wetter warten. Experten sind darüber nicht allzu beunruhigt, denn solche Fälle gab es auch früher immer mal wieder.

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Hoppelnder Frühlingsbote

Ostern ist zwar noch ein Weilchen hin, aber in dieser Geschichte geht es ja auch noch nicht um den Hasen. Sondern um seine deutlich häufigeren Verwandten, die Wildkaninchen. Die sind in Berlin längst zu echten Großstädtern geworden. Ich habe sie schon oft auf Verkehrsinseln gesehen – so dicht  an vorbeifahrenden Autos, dass einem angst und bange werden könnte. Aber Unfälle scheint es nur sehr selten zu geben – ein sicheres Zeichen dafür, dass sich die Kaninchen bestens an den Berliner Stadtverkehr angepasst haben. Und die Autofahrer sich an sie…

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