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Wie das Kleine Nachtpfauenauge Feinde verscheucht

Das Kleine Nachtpfauenauge trägt den ersten Teil seines Namens eigentlich zu Unrecht. Denn der Schmetterling ist mit bis zu 8,5 Zentimetern Flügelspannweite gar nicht so klein. Obwohl er nicht selten ist, bekommt man ihn nicht allzu oft zu sehen. Das liegt an seiner Lebensweise. Und daran, dass er sich gut tarnen kann.

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Wald Wildes Berlin

Was die Frühlings-Platterbse mit der Erbse zu tun hat

Die Frühlings-Platterbse ist so zart, dass sie im Wald beinahe nicht zu sehen ist. Dabei kann sie locker 40 Zentimeter hoch werden und hat wirklich eindrucksvolle Blüten. Unsichtbar machen kann sie sich trotzdem – aber wenn Sie genau gucken, können Sie ihr jetzt in den Wäldern in Berlin und Brandenburg begegnen.

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Rote Liste: Mehr als ein Viertel der Insektenarten ist bedroht

Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) hat den dritten Band seiner neuen Roten Liste zu den wirbellosen Tieren vorgelegt. Die Erkenntnisse sind mehr als beunruhigend. Denn 26,2 Prozent der etwa 6742 neu bewerteten Insektenarten in Deutschland sind bedroht. Besonders Käfer, die größte Gruppe der Insektenarten, sind betroffen.

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Die Singdrossel und ihre „Drosselschmiede“

Die Singdrossel gehört zu den ersten Vogelarten, die aus ihren Überwinterungsgebieten zurückkehren. Schon im Februar kann man ihr in Mitteleuropa begegnen.

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Feldsperling – der kleine Verwandte des Haussperlings

Der Feldsperling steht ein bisschen im Schatten seines größeren Verwandten, des Haussperlings. Weil er scheuer ist und es nicht so mit Menschen hat, sieht man ihn in Städten nicht so häufig. Grund genug, ihn mal vorzustellen.

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