Kategorien
Park & Platz Wald Wildes Berlin

Eindrucksvoller Riese: der Sägebock

Der Sägebock ist ein eindrucksvolles Geschöpf: Er gehört zu den größten heimischen Käfern, hat einen glänzenden schwarz-braunen Chitin-Panzer und kräftige, gesägte Fühler. Allerdings sind die Chancen, ihm zu begegnen, nicht sehr groß: Der Sägebock ist nachtaktiv.

Teilen:
Kategorien
Allgemein Mal raus Wald Wildes Berlin

Seltene Begegnung: das Rote Waldvögelein

Das Rote Waldvögelein ist eine der schönsten heimischen Orchideen. Die Chancen, es in Brandenburg zu sehen, sind sehr gering, aber ein paar Exemplare gibt es. Und ihre Standorte werden gehütet wie Staatsgeheimnisse. Was auch daran liegt, dass es leider Menschen gibt, die sich mit Angucken und Freuen nicht begnügen können – sie wollen diese Schönheiten besitzen. Verhindern kann das nur diese Geheimhaltung der Standorte.

Teilen:
Kategorien
Allgemein Park & Platz Termine Wald Wasser Wildes Berlin

Durchs wilde Berlin am Langen Tag der Stadtnatur

Der Lange Tag der Stadtnatur zeigt den Berlinern jedes Jahr, wie grün eine Weltstadt sein kann. Schon seit 2007 gibt es das Spektakel mit unzähligen Veranstaltungen in der Natur. In allen zwölf Bezirken werden Expeditionen, Workshops, Vorträge und vieles mehr angeboten. Dabeisein lohnt sich!

Teilen:
Kategorien
Park & Platz Wald Wildes Berlin

Winzling mit wunderschönem Haus – die Bänderschnecke

Die Hain-Bänderschnecke ist eine Kletterkünstlerin. Sie hat keine Angst vor dünnen Zweigen, und auch Höhe schreckt sie nicht ab. Dabei trägt das Tier, das heute meist als Schwarzmündige Bänderschnecke bekannt ist, immer sein gelb-braun geringeltes Haus mit sich. Beinahe jeder Spaziergänger hat schon einmal ein verlassenes Gehäuse einer Bänderschnecke gefunden.

Teilen:
Kategorien
Park & Platz Wald Wildes Berlin

Wie das Kleine Nachtpfauenauge Feinde verscheucht

Das Kleine Nachtpfauenauge trägt den ersten Teil seines Namens eigentlich zu Unrecht. Denn der Schmetterling ist mit bis zu 8,5 Zentimetern Flügelspannweite gar nicht so klein. Obwohl er nicht selten ist, bekommt man ihn nicht allzu oft zu sehen. Das liegt an seiner Lebensweise. Und daran, dass er sich gut tarnen kann.

Teilen: