Kategorien
Allgemein Park & Platz Wald Wildes Berlin

Die Wilde Möhre ist ein Insekten-Paradies

Die Wilde Möhre gehört zu den häufigsten Sommerblumen. Mit ihren hohen Stängeln mit den weißen Blütendolden ist sie eine auffällige Schönheit. Und ihr Name deutet es schon an: Sie gehört zu den Stammpflanzen der heutigen Mohrrübe. Meist wird sie von Insekten umschwirrt.

Teilen:
Kategorien
Wald Wildes Berlin

Waldsauerklee: Schönheit im Schatten

Er sieht ein bisschen aus wie der Glücksklee, den man gerne zu Silvester in Töpfchen verschenkt. Der mit den vier Blättern mit dunkelrotem Punkt und dem Schornsteinfeger aus Pfeifenputzern in der Mitte. Und die Ähnlichkeit ist kein Zufall, denn der Waldsauerklee ist ein Verwandter. Etwas weniger exotisch und mit nur drei Blättern.

Teilen:
Kategorien
Wald Wildes Berlin

Ein Teppich aus Buschwindröschen

Manchmal wird es im Frühling im Wald ganz weiß – und das, obwohl der Schnee längst weggetaut ist. Der Grund dafür ist klein, sternförmig und sehr lebendig: ein Teppich aus Buschwindröschen. Die zarten Geschöpfe wachsen in Laubwäldern, und sie müssen sich mit dem Blühen sehr beeilen, denn sobald die Bäume Blätter bilden, wird es für die Buschwindröschen zu dunkel – sie müssen die blattfreie Zeit gut ausnutzen.

Teilen:
Kategorien
Allgemein Mal raus Wald Wildes Berlin

Entdeckung im Frühlingswald: die Grüne Nieswurz blüht

Die ersten Frühblüher sind da – pünktlich zum meteorologischen Frühlingsanfang. Eine der selteneren Arten ist die Grüne Nieswurz, die vor allem in den Mittelgebirgen wächst. In Berlin ist sie mir noch nicht begegnet. Das Foto ist am Harzrand entstanden.

Teilen:
Kategorien
Termine Wald Wildes Berlin

Verräterische Spuren im Schnee

Da gibt man sich die größte Mühe, vom Menschen ungesehen durch den Wald zu streifen – und dann das. Der Schnee verrät: alles. Jeden Weg, jeden Umweg, jeden Halt. Kleine Füße, Hufe oder Pfoten malen Spuren ins Weiß, und jeder kann sie sehen. Erkennen auch?  Zeit für ein eisiges Detektivspiel um Spuren im Schnee.

Teilen:
Kategorien
Allgemein Termine Wald Wildes Berlin

Der Tannenhäher und seine erstaunlichen Fähigkeiten

Der Tannenhäher ist der nicht ganz so berühmte Verwandte des Eichelhähers. Der Vogel, der seine Vorliebe für Nadelwälder sogar im Namen trägt (obwohl es eher Fichten- als Tannenwälder sind), ist allerdings etwas kleiner. Und deutlich stiller.

Teilen:
Kategorien
Wald Wildes Berlin

Pflanzen, die mit Samen schießen

Pünktlich zu Silvester fällt mir ein, dass auch Pflanzen schießen können. Anders als wir Menschen tun sie das aber natürlich nicht zum Vergnügen, sondern um ihre Art zu verbreiten. Sie schleudern ihre Samen durch unterschiedliche Mechanismen weit von sich, um sicherzustellen, dass der Nachwuchs genug Abstand hat.

Teilen:
Kategorien
Wald Wildes Berlin

Die Kiefer in Berlins Wäldern

Dichter haben für die Kiefer eine romantischere Bezeichnung gefunden: „Föhre“ nennen sie den Baum, ohne den der Grunewald um einiges anders aussehen würde. Als Weihnachtsbaum ist er nicht die erste Wahl, aber ich finde, dass er etwas mehr Aufmerksamkeit verdient.

Teilen:
Kategorien
Allgemein Park & Platz Wald Wildes Berlin

Cladonia: Das Geheimnis der Becherflechte

Von wegen der Winter ist grau! Die roten Punkte an den Gewächsen auf dem Foto sind zwar keine Blüten, aber sie sehen so aus. Sie schmücken eine Cladonia, eine Trichter- oder Becherflechte. Etwa 400 Arten der Familie gibt es weltweit.

Teilen:
Kategorien
Allgemein Wald Wildes Berlin

Winzling im Wald: das Kriechende Netzblatt

Das Kriechende Netzblatt ist eine wunderschöne Orchidee. Aber so winzig, dass die Chancen, sie in der wilden Natur zu sehen, sehr klein sind. In Berlin und Brandenburg kommt die Pflanze, die von den Arbeitskreisen Heimische Orchideen (AHO) zur Orchidee des Jahres 2021 gekürt wurde, nicht vor, man begegnet ihr am ehesten in Thüringen, Bayern und Hessen.

Teilen: