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Allgemein Park & Platz Wildes Berlin

Sanddorn – saure Kügelchen mit viel Vitamin C

Beim Anblick von Sanddorn denkt man oft unwillkürlich ans Meer. Das liegt vielleicht daran, dass er dort häufig zu sehen ist. Ulkigerweise aber kommen viele der Sanddorn-Produkte, die man dort kaufen kann – vom Likör bis zur Kosmetik – aus Brandenburg. Im Werderaner Ortsteil Petzow hat die Unternehmerin Christine Berger eine Sanddorn-Welt erschaffen, mit Frucht-Erlebnis-Garten, Hofladen und natürlich einem Café, in dem man ziemlich leckere Sanddorn-Kuchen bekommt.

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Park & Platz Wildes Berlin

Buntes Naturparadies: die Blumenwiese

Es soll ja Leute geben, die beim Anblick eines Gänseblümchens im Garten sofort den Rasenmäher holen. Und ja: Ein perfekt manikürter Rasen kann schon sehr schön aussehen. Insekten verirren sich aber vermutlich nur selten dorthin, denn ein Rasen ohne Blüten erscheint ihnen wenig anziehend.  Eine üppige Blumenwiese finden Bienen, Schmetterlinge und Käfer dagegen sofort – das Nahrungsangebot scheint sich herumzusprechen.  Glücklicherweise gibt es auch in Berlin (in Gärten und der Natur) viele Blumenwiesen, die nicht zu oft gemäht werden. Selbst auf Verkehrsinseln blüht es gerade in allen Farben.

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Wald Wildes Berlin

Was die Frühlings-Platterbse mit der Erbse zu tun hat

Die Frühlings-Platterbse ist so zart, dass sie im Wald beinahe nicht zu sehen ist. Dabei kann sie locker 40 Zentimeter hoch werden und hat wirklich eindrucksvolle Blüten. Unsichtbar machen kann sie sich trotzdem – aber wenn Sie genau gucken, können Sie ihr jetzt in den Wäldern in Berlin und Brandenburg begegnen.

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Mal raus Wildes Berlin

Gefährliche Schönheit: der Seidelbast

Wirklich schade, dass es noch kein Duft-Internet gibt. Sonst würden Sie jetzt vermutlich tief inhalieren. Denn die Blüten auf dem Foto duften so intensiv, dass man die Pflanze im Wald auch mit verbundenen Augen problemlos finden würde. Süß, wild und beinahe betäubend. Ihr Name ist genauso exotisch: Seidelbast.

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Mal raus Wasser Wildes Berlin

Das Konzert der Singschwäne

Können Sie sich vorstellen, dass es Tiere gibt, die sich ausgerechnet das kalte Deutschland als Winterziel ausgesucht haben? Die sogar weite Strecken auf sich nehmen, um hierherzukommen? Der Gast, um den es hier geht, lebt normalerweise in der russischen Taiga, Island oder Skandinavien – und im Vergleich zu dort sind die deutschen Winter geradezu mild. Die Rede ist vom Singschwan, den man auf den ersten, naja, vielleicht auch auf den zweiten Blick mit dem bei uns heimischen Höckerschwan verwechseln könnte. Aber es gibt Unterschiede, und den wichtigsten trägt der Vogel in seinem Namen.

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