Kategorien
Mal raus Wasser Wildes Berlin

Mit Andreas Kieling durch den Nationalpark Unteres Odertal

Normalerweise bringt man Andreas Kieling mit exotischen Zielen in Verbindung. Mit Alaska zum Beispiel. Oder Australien. Da taucht der Naturfilmer und Autor mit Grizzlys oder fährt 3000 Kilometer auf dem Yukon. Unzählige Gebiete auf der ganzen Welt hat er gesehen (vor allem die Tiere dort). Aber ausgerechnet die Natur in Brandenburg hat es ihm besonders angetan. Denn sie ist spektakulärer, als man meinen könnte. Auch ohne Grizzlys. Jetzt war er im Nationalpark Unteres Odertal unterwegs.

Teilen:
Kategorien
Allgemein Wasser Wildes Berlin

Nachwuchs bei Berlins Seeadlern

Sein Flug ist so majestätisch, dass man kaum den Blick abwenden kann. Aber übersehen könnte man den Seeadler sowieso nicht, denn er ist einer der größten Greifvögel Mitteleuropas. Er kann mehr als 90 Zentimeter lang werden – bei einer Flügelspannweite von fast 2,50 Metern (siehe Foto). Breiten Sie mal die Arme aus, dann bekommen Sie eine Ahnung von der Größe dieses Vogels. Interessant ist, dass beim Seeadler das Weibchen wesentlich größer und schwerer ist als das Männchen.  Sogar wenn sie sitzen, sind die Vögel eindrucksvoll. In der Natur in Berlin sieht man sie nur selten. Es gab viele Jahre lang ein einziges Seeadlerpaar – aber diese Geschichte endete tragisch.

Teilen:
Kategorien
Termine Wasser Wildes Berlin

„Wasser für alle!“ im Botanischen Garten

Über Wasser denkt man normalerweise wenig nach – es sei denn, es gibt furchtbare Hochwasserkatastrophen wie gerade in einigen Gebieten Deutschlands oder es herrscht Trockenheit, weil es zu wenig regnet.  Dass ein Leben ohne Wasser nicht möglich ist, weiß man zwar, aber man beschäftigt sich eher nicht so mit dem Thema. Deshalb finde ich die Themenwoche auch so spannend, mit der sich gerade der Verband der Botanischen Gärten und damit auch der Botanische Garten Berlin beschäftigt: „Wasser für alle!“ heißt sie – mit Ausrufezeichen am Ende.

Teilen:
Kategorien
Wasser Wildes Berlin

Quallen – Wesen wie aus einer anderen Welt

„Igitt“ ist noch eine der freundlicheren Bezeichnungen, die der Mensch so gemeinhin für Quallen übrig hat. Die Tiere sind zu glibschig und nass und im wahrsten Sinn des Wortes wenig greifbar. Dass wir uns als Kinder mit den armen Kreaturen beworfen haben, ist eine andere Geschichte… Aber im Zoo-Aquarium kann man mal eine ganz andere, elegante Seite dieser Geschöpfe erleben, die es ja in der Berliner Natur nicht gibt, weil sie fast ausschließlich Meeresbewohner sind.

Teilen:
Kategorien
Termine Wasser Wildes Berlin

Besuch bei der Bekassine

Dass die Bekassine der Vogel des Jahres 2013 ist, war ja schon Thema dieses Blogs. Aber jetzt kann man sie sehen – bei einer Führung am 26. Mai durch die Natur im Berliner Norden. Ein bisschen Glück braucht es natürlich, denn diese Vogelart ist sehr, sehr selten. Sie braucht Feuchtgebiete – Moore, flache Seen und feuchte Wiesen -, aber die verschwinden überall in Deutschland immer mehr. Etwa 95 Prozent der heimischen Moore sind schon zerstört worden, und aus Gebieten mit intensiver Bewirtschaftung zieht sich der scheue Vogel zurück. Heute gibt es nur noch wenige Tiere, die vor allem in Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg leben. Insgesamt, so schätzen Experten, sind es in Deutschland ungefähr 5500 Brutpaare.

Teilen:
Kategorien
Wasser Wildes Berlin

Wenn der Moorfrosch blau macht

Haben Sie schon mal einen blauen Frosch gesehen? Ich meine keinen Spielzeugfrosch, sondern einen sehr lebendigen – und sogar einen, den man auch in der Natur in Berlin und Brandenburg sehen kann. Um es spannender zu machen, hänge ich das Bild eines solchen Tieres unten an diesen Blogeintrag dran. Denn der Moorfrosch ist nicht immer blau. Normalerweise sieht er aus wie auf dem Bild oben. Aber der Reihe nach.

Teilen:
Kategorien
Mal raus Wasser Wildes Berlin

Lachse in märkischen Gewässern?

Wer bei „Lachs in Berlin“ nur ans Essen denkt, der liegt ganz und gar falsch. Jedenfalls in dieser Geschichte. Denn die Fische, um die es hier geht, sind quietschlebendig und sollen es auch bleiben. Aber Moment mal: Lachs in Berlin?? Mir sind bisher noch in keinem Berliner Gewässer welche aufgefallen. Aber das könnte sich ändern.

Teilen:
Kategorien
Wasser Wildes Berlin

Bekassine – Hommage an die Himmelsziege

Dass jedes Jahr die Pflanzen und Tiere des Jahres gekürt werden, war schon Thema dieses Blogs. Jetzt ist es Zeit, mal eines der Tiere genauer vorzustellen. Sehen lässt es sich nur selten, was nicht nur daran liegt, dass es eine Vorliebe für schlammige Flächen hat, sondern auch daran, dass es wirklich sehr selten geworden ist: die Bekassine.

Teilen:
Kategorien
Mal raus Wasser Wildes Berlin

Abendstimmung im Teichland

Manchmal muss man einfach mal raus aus der Stadt – und sei es nur für ein paar Stunden. Zum Beispiel ins Teichland Linum nördlich von Berlin, wo im Frühling die Störche und im Herbst die Kraniche fliegen. Wenn die Vogelschar in Richtung Süden abgezogen ist, wird es ganz still in Linum. Dann atmet das hübsche kleine Dorf auf. Nicht so sehr wegen der Vögel, sondern hauptsächlich wegen der Menschen, die Linum im Herbst in Massen heimgesucht haben.

Teilen:
Kategorien
Wasser Wildes Berlin

„Die Badende“: Warten auf den Sommer

Schnee und Eisregen scheinen diese Dame nicht übermäßig zu stören. Sie wirft sich bloß ein dünnes Tuch über. Vielleicht macht sie sich warme Gedanken – und träumt von den Zeiten, in denen der See zur Sommerfrische wird.

Teilen: