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Park & Platz Termine Wildes Berlin

Die Stunde der Wintervögel

Haben Sie einen Garten oder einen Park in der Nähe? Dann sollten Sie vom 4. bis 6. Januar mal eine Volkszählung der etwas anderen Art machen und eine Stunde lang die Wintervögel zählen, die sich dort rund um das Futterhäuschen oder in den Bäumen aufhalten. Mit dieser bundesweiten „Stunde der Wintervögel“ will der Naturschutzbund Deutschland (Nabu) in ganz Deutschland feststellen, welche und wie viele Vögel gerade unterwegs sind.

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Park & Platz Wildes Berlin

Ein verlassener Raum am Koppenplatz

Zwischen Tor- und Auguststraße gibt es einen Platz, der fast so etwas wie ein Geheimtipp ist. Jedenfalls für Mitte-Verhältnisse. Richtig wilde Berliner Natur gibt es hier nicht, aber er ist so besonders, dass er trotzdem einen Platz in diesem Blog verdient.

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Mal raus Wildes Berlin

Willkommen 2013! Die Pflanzen und Tiere des Jahres

Wissen Sie, was Bekassine, Europäische Auster, Schlingnatter, Purpurknabenkraut oder Damaszenerrose gemeinsam haben? Sie sind Pflanzen bzw. Tiere des Jahres 2013. Gekürt wurden sie vom Naturschutzbund Deutschland (NABU), der auf diese Weise seit 1971 auf besondere gefährdete Tiere und Lebensräume aufmerksam macht. So gibt es den Vogel des Jahres (2013 ist es die Bekassine), den Baum (2013: der Wildapfel), das Weichtier (die Europäische Auster),  das Reptil (die Schlingnatter), die Orchidee (das bis zu 80 Zentimeter hohe Purpurknabenkraut, Foto), das Insekt (die Gebänderte Flussköcherfliege) oder die Heilpflanze des Jahres (die Damaszenerrose). Auch Gemüse, Staude, Fisch, Nutztierrasse und sogar Einzeller des Jahres werden gekürt. Um nur einige zu nennen, die Liste ist lang.

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Park & Platz Wildes Berlin

Ein Feuerwerk aus Gras

Was die Pyrotechniker schaffen, das kann die Natur schon lange. Wie ein Feuerwerk aus Gras sieht das Foto aus – es zeigt ein Ziergras, das sich in den Berliner Winterhimmel reckt, jedenfalls mit ein bisschen Phantasie. Damit ist es genau das richtige Fotomotiv für einen Silvestereintrag in einem Berliner Naturblog.

Die Namen der Gräser sind so einfallsreich wie ihre Form. Schlangenbart oder Bärenfellgras, Engelshaar, Chinaschilf (Foto) oder Stachelschweingras heißen sie und sind im Winter Blickfänge in vielen Gärten. Einige der Gräser sind gerade mal knöchelhoch, andere wie der Chinaschilf bringen es schon mal auf stolze zwei Meter Höhe. Auch wenn man es ihm nicht unbedingt ansieht: Dieses Gras, das im September blüht und dessen Blütenstand mit hauchzarten Härchen überzogen ist, lockt zumindest in seiner asiatischen Heimat zahllose Schmetterlinge an. Außerdem wird es als Rohstofflieferant für die Stromerzeugung, Biogasgewinnung und Gebäudeheizung verwendet.

Vor allem aber ist es eine Schönheit. Ein echtes Feuerwerk aus Gras. In dem Sinne: Alles Gute für 2013!

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Allgemein Wildes Berlin

Besuch beim Parlament der Bäume

Ein Mahnmal der besonderen Art steht dicht am einstigen Grenzstreifen zwischen Ost- und West-Berlin. Das „Parlament der Bäume“, am 9. November 1990 von Ben Wagin als Gedenkort für die Toten an der Mauer angelegt, erinnert auf eindringliche Weise an die Schicksale der 258 Menschen, die beim Fluchtversuch ums Leben gekommen sind. Wer mag, kann sich das Mahnmal im Rahmen eines Spaziergangs auf den Spuren der einstigen Berliner Mauer ansehen.

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