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Park & Platz Wildes Berlin

Knospen im Winter

Auch wenn man es sich im Moment kaum vorstellen kann: Der Frühling steht schon in den Startlöchern. Wer das nicht glaubt, der sollte sich nur mal einige Bäume und Büsche in den Berliner Parks und Gärten anschauen. Dort sind überall schon dicke Knospen zu sehen, wie das kürzlich aufgenommene Foto zeigt.

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Wald Wildes Berlin

Gestatten: das Leberblümchen ist die Blume des Jahres 2013

Vor kurzem wurde in Hamburg die Blume des Jahres 2013 gekürt – und diese Nachricht gehört natürlich unbedingt in einen Natur-Blog. Preisträger ist ein echter Frühlingsbote: das Leberblümchen (lateinisch Hepatica nobilis).
In Berlin sieht man das zu den Hahnenfußgewächsen gehörende Pflänzchen mit seinen zart-lilafarbenen Blüten nur sehr selten, manchmal wird es mit dem Blaustern verwechselt, der im Frühling in vielen Berliner Parks himmelblaue Blütenteppiche bildet.

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Wasser Wildes Berlin

„Die Badende“: Warten auf den Sommer

Schnee und Eisregen scheinen diese Dame nicht übermäßig zu stören. Sie wirft sich bloß ein dünnes Tuch über. Vielleicht macht sie sich warme Gedanken – und träumt von den Zeiten, in denen der See zur Sommerfrische wird.

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Park & Platz Wildes Berlin

Es ist ein Ros‘ entsprungen

Immer dann, wenn es draußen so richtig frostig wird, ist sie plötzlich da: die Christrose (auch als Schneerose bekannt). Während das andere Grün im Garten die Blätter hängen lässt, fängt sie sogar an zu blühen. Kein Wunder, dass sich um die weiße Schönheit Legenden ranken. Die Tränen himmlischer Prinzessinnen sollen sich beim Aufprall auf die Erde in die Blütensterne verwandelt haben, sagen die einen. Die Pflanze solle die Jugend erhalten, sagen die anderen.

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Park & Platz Wildes Berlin

Ausflug zu einem Flugpionier

Der Mann hatte einen Traum. Einen großen – um nicht zu sagen, gewaltigen. Er wollte fliegen. Das war zu seiner Zeit (er lebte von 1848 bis 1896) noch eine Vision. Doch Otto Lilienthal ließ sich nicht beirren. Und wurde zum ersten Menschen, der erfolgreich mit einem Hängegleiter flog.

Die Geschichte des Luftfahrtpioniers, der mit Flügelschlag-Gerätschaften anfing, ist auch für Leute spannend, die Technik sonst eher langweilig finden. Lilienthal guckte den Vögeln beim Fliegen zu und baute sich irgendwann mal einen Rahmen aus Holz, den er mit gewachstem Baumwollstoff bespannte. Ausprobiert hat er sein Gerät zum Beispiel in den Rauhen Bergen in Steglitz und ab 1894 auf einem eigens aufgeschütteten 15 Meter hohen Hügel in Lichterfelde. Dort startete er zu unzähligen bis zu 80 Meter weiten Flügen.

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