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Termine Wildes Berlin

Tarnung und Warnung im Ökowerk

Tarnung ist eine gute Strategie, um zu überleben. Manche Tiere machen sich unsichtbar, damit sie von Feinden nicht bemerkt werden. Das ganze Gegenteil geht aber auch: Es gibt Tiere, die grelle Farben tragen, um für giftig, gefährlich oder ungenießbar gehalten zu werden – einige davon sind es tatsächlich. Im Ökowerk gibt es am 28. Februar zwei spannende Veranstaltungen zu diesem Thema. Einzelheiten dazu finden Sie im letzten Absatz.

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Park & Platz Wildes Berlin

Woher der Neuntöter seinen Namen hat

Der Neuntöter hat eine Eigenart, die ihm nicht nur seinen Namen eingebracht hat, sondern auch sehr ungewöhnlich ist: Er spießt seine Beutetiere auf Dornen auf. So kann er sie leichter verspeisen.

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Wasser Wildes Berlin

Unterwegs im Tegeler Fließtal

Das Tegeler Fließtal ist eine erstaunliche Landschaft. Ein Sumpfgebiet, das zwischen Hermsdorf und Lübars liegt und sich bis nach Brandenburg hinein erstreckt. Zu sehen gibt es viel – sogar im Spätwinter.

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Park & Platz Wildes Berlin

Begegnung mit dem Kleinen Nachtpfauenauge

Das Kleine Nachtpfauenauge gehört zu den Schmetterlingen, die man so gut wie nie zu Gesicht bekommt. Dabei sind zumindest die Männchen tagaktiv. Aber ihre Tarnung ist so perfekt, dass sie sich praktisch unsichtbar machen können. Allerdings ist der Falter selten geworden.

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Park & Platz Wildes Berlin

Grünfink: Vegetarier mit grüngelbem Gefieder

Der Grünfink war vor einigen Tagen schon mal Thema dieses Blogs – aber es gibt leider keine guten Nachrichten über den kleinen Vogel. Bei der Stunde der Wintervögel wurde er deutlich seltener gezählt als früher, im Vergleich zu 2011 ist die Zahl beinahe um die Hälfte gesunken. In diesem Jahr landete der Fink bundesweit auf Platz sechs, hinter der Amsel, die aber doppelt so häufig gezählt wurde.

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