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Park & Platz Wildes Berlin

Grünfink: Vegetarier mit grüngelbem Gefieder

Der Grünfink war vor einigen Tagen schon mal Thema dieses Blogs – aber es gibt leider keine guten Nachrichten über den kleinen Vogel. Bei der Stunde der Wintervögel wurde er deutlich seltener gezählt als früher, im Vergleich zu 2011 ist die Zahl beinahe um die Hälfte gesunken. In diesem Jahr landete der Fink bundesweit auf Platz sechs, hinter der Amsel, die aber doppelt so häufig gezählt wurde.

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Park & Platz Wildes Berlin

Woher die Sand-Strohblume ihren Namen hat

Die Sand-Strohblume trägt ihren Namen wirklich zu Recht. Das merkt man, wenn man im Spätsommer oder Herbst ihre gelben Hüllblätter berührt. Es raschelt und fühlt sich an – wie Stroh. In Brandenburg kann man die Pflanze sehen, die in einigen Teilen Deutschlands sehr selten geworden ist.

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Termine Wildes Berlin

Valentinstag im Ökowerk

Am 14. Februar ist Valentinstag. Und was hat das jetzt mit der Berliner Natur zu tun? Ziemlich viel – jedenfalls im Ökowerk. Dort dreht sich der ganze Tag um „Träume, Luftikusse und Beziehungskisten“. Und zwar die in der Natur.

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Wald Wildes Berlin

Schönheit am Baum: die Schmetterlingstramete

Die Schmetterlingstramete ist ein spektakulärer Pilz. Ein Kunstwerk mit unterschiedlich gefärbten Ringen, das auf umgestürzten Bäumen wächst und kaum zu übersehen ist. Auch in der Berliner Natur kann man dem Pilz begegnen – er ist relativ häufig.

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Park & Platz Wildes Berlin

Tristan Otto – ein Tyrannosaurus rex in Berlin

Tristan Otto klingt ziemlich harmlos, aber hinter diesem Namen verbirgt sich ein Tyrannosaurus rex. Ein Riese von zwölf Metern Länge und vier Metern Höhe, der vor etwa 66 Millionen Jahren gelebt hat. Schon sein Kopf ist gewaltig und lässt ahnen, wie kräftig dieser Koloss zubeißen konnte. Zu sehen ist das eindrucksvolle Skelett jetzt im Museum für Naturkunde.

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