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Park & Platz Wildes Berlin

Woher die Sand-Strohblume ihren Namen hat

Die Sand-Strohblume trägt ihren Namen wirklich zu Recht. Das merkt man, wenn man im Spätsommer oder Herbst ihre gelben Hüllblätter berührt. Es raschelt und fühlt sich an – wie Stroh. In Brandenburg kann man die Pflanze sehen, die in einigen Teilen Deutschlands sehr selten geworden ist.

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Termine Wildes Berlin

Valentinstag im Ökowerk

Am 14. Februar ist Valentinstag. Und was hat das jetzt mit der Berliner Natur zu tun? Ziemlich viel – jedenfalls im Ökowerk. Dort dreht sich der ganze Tag um „Träume, Luftikusse und Beziehungskisten“. Und zwar die in der Natur.

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Wald Wildes Berlin

Schönheit am Baum: die Schmetterlingstramete

Die Schmetterlingstramete ist ein spektakulärer Pilz. Ein Kunstwerk mit unterschiedlich gefärbten Ringen, das auf umgestürzten Bäumen wächst und kaum zu übersehen ist. Auch in der Berliner Natur kann man dem Pilz begegnen – er ist relativ häufig.

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Park & Platz Wildes Berlin

Tristan Otto – ein Tyrannosaurus rex in Berlin

Tristan Otto klingt ziemlich harmlos, aber hinter diesem Namen verbirgt sich ein Tyrannosaurus rex. Ein Riese von zwölf Metern Länge und vier Metern Höhe, der vor etwa 66 Millionen Jahren gelebt hat. Schon sein Kopf ist gewaltig und lässt ahnen, wie kräftig dieser Koloss zubeißen konnte. Zu sehen ist das eindrucksvolle Skelett jetzt im Museum für Naturkunde.

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Park & Platz Wildes Berlin

Erlenzeisig: klein, grün und gesellig

Klein und gelbgrün ist der Erlenzeisig, der in diesem Jahr bei der Stunde der Wintervögel in Berlin auf Platz 12 gelandet ist – eine Überraschung für die Experten, denn er war im Vergleich zum Vorjahr viermal so häufig zu sehen. Grund genug, ihn mal genauer vorzustellen.

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