Der Wiesen-Wachtelweizen hat ein dunkles Geheimnis. Er ist ein Halbschmarotzer, der sich – ähnlich wie die Mistel – von Pflanzen in seiner Umgebung ernährt. In Berlin und Brandenburg ist die Pflanze ziemlich häufig.
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Was tut jemand, der die Natur liebt, in einer großen Stadt? Er (oder in meinem Fall: sie) sucht das wilde Berlin zwischen den Häusern. Ich lebe seit vielen Jahren in Berlin - und das sehr gerne -, habe lange über das Geschehen in der Stadt und in Brandenburg geschrieben. Jetzt ist das Reisen mein Thema - und das lässt sich hervorragend mit der Naturliebe verbinden.
Unsere Wildnis vor 15.000 Jahren: Das war das Erwachen aus der Eiszeit, der Neubeginn der Jahreszeiten und eine wilde Natur mit riesigen Wäldern und Tieren, die heute an den meisten Orten Europas sehr selten geworden sind. Vorstellen kann man sich das deshalb kaum noch. Aber in wenigen Tagen läuft ein Film in den Kinos an, der zur Zeitreise einlädt. Und zur Mahnung an die Menschen wird.
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Einen Uhu habe ich bisher nur einmal „live“ gesehen – bei einer Veranstaltung im Ökowerk. Es ist ein prachtvoller Vogel mit kräftiger Gestalt und mit einer Flügelspannweite von beinahe zwei Metern. Ein Riese, der sich trotzdem unsichtbar machen kann. Bei einer Veranstaltung im Schloss Criewen (Brandenburg) kann man jetzt viel über ihn erfahren. Näheres erfahren Sie im letzten Absatz dieses Textes.
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