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Mal raus Wildes Berlin

Der Wisent ist Tier des Jahres 2014

Das Tier des Jahres 2014 ist gewaltig – nicht nur wenn man es mit seinem Vorgänger, dem Mauswiesel vergleicht. Der Wisent wirkt ein bisschen, wie aus der Zeit gefallen. Ein eindrucksvolles Wesen mit breiten Schultern, einem dicken Schädel und respekteinflößenden Hörnern. Gewählt wurde es von der Schutzgemeinschaft Deutsches Wild – mit dem Ziel, auf gefährdete Tierarten aufmerksam zu machen.

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Allgemein Mal raus Wald Wildes Berlin

Die Schwarzerle: Ein Baum, der nasse Füße mag

Eigentlich färben sich die Blätter der einheimischen Laubbäume ja bunt, bevor sie im Herbst abfallen. Aber ein Baum macht eine Ausnahme: die Erle. Deren Blätter fallen zwar auch ab, aber sie bleiben grün. Und ein Teil segelt sogar schon im Frühsommer zu Boden – kein Zeichen für kranke Bäume, sondern für den hohen Lichtbedarf, denn was so früh abfällt, sind die ersten Blätter, die später von den nachfolgenden Blättern zu sehr beschattet werden, um zu überleben.

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Mal raus Wald Wildes Berlin

Scharfer Hahnenfuß: Goldgelbe Blüten im Spätherbst

Eigentlich ist die Zeit der Wildblumen in diesem Jahr längst vorbei. Aber nicht alle scheinen das zu wissen – und deshalb sieht man manchmal im Wald Storchschnabel-Blüten oder zerzauste Löwenzähne. Mir ist bei einem Ausflug die gelbe Blüte eines Hahnenfußes begegnet, der wohl der Ansicht war, dass noch Sommer ist.

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Mal raus Wildes Berlin

Halloween und der Kürbis

In den letzten Jahren hat der Kürbis richtig Karriere gemacht. Als Lieblingszutat in der Herbstküche. Aber vor allem auch als Hauptdarsteller zu Halloween. Und weil er in Brandenburg wächst, verdient er auch einen Eintrag in diesem Blog.

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Rekord: Fast 100.000 Kraniche rasten im Rhin- und Havelluch

In den vergangenen Tagen ist die Zahl der anreisenden Kraniche weiter gestiegen – und zwar massiv. Vor ein paar Tagen wurden 41.000 Kraniche in Linum und Umgebung gezählt, gestern waren es schon 97.210 Tiere, die im Rhin- und Havelluch rasten. Ein neuer Rekord! 90.000 davon haben sich Linum als Schlafplatz ausgesucht. Eine Zahl, die nicht nur Naturschützer glücklich macht – und mich dazu veranlasst hat, nach so kurzer Zeit noch einmal über die Kranichrast zu schreiben. Wer sich dieser Tage mit Fernglas auf den Weg nach Linum macht, hat nämlich sehr gute Chancen, die Vögel des Glücks  auch tagsüber auf den Feldern rund um Linum zu sehen.

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