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Park & Platz Wildes Berlin

Ein Ziegenbock vor Gericht

Was macht eine Ziege, die Hunger hat? Da wären Sie jetzt wahrscheinlich nicht drauf gekommen: Sie frisst. Das allerdings kann ernsthafte Konsequenzen haben. Zumindest in Australien. Dort landete Ziegenbock Gary vor Gericht, weil er beim Anblick einer Blumenrabatte in der Nähe des Museums für Zeitgenössische Kunst auf dem Circular Quay in Sydney spontan ans Essen dachte und nicht an Gartenkunst. Gary war mit seinem Besitzer, dem Comedian Jimbo Bazoobi, in der australischen Metropole unterwegs, als der Ziegenbock die Pflanzenpracht entdeckte und genüsslich anfing, Hälmchen und Blüten auszurupfen.

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Park & Platz Wildes Berlin

Besuch bei Familie Pelikan

Der Krauskopfpelikan gehört zu den Tieren, die man in Berlin nur im Zoo bzw. Tierpark sehen kann. Aber es ist ein so bemerkenswertes Tier, dass man ihn mal besuchen sollte. Woher der Krauskopfpelikan seinen Namen hat, kann man übrigens sehr genau sehen – er hat eine Krause auf dem Kopf, die bei dem Jungvogel noch auffälliger ist als bei einem Altvogel.

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Park & Platz Wildes Berlin

Hallo, Wintersonne!

Das Wetter ist so schön, da muss man heute einfach mal raus. Ganz kurz nur, bevor die Kälte in die Glieder kriecht. Aber lange genug, um mal in die Wintersonne zu blinzeln und sich einzubilden, dass ihre Strahlen vielleicht schon ein winziges bisschen wärmen. So richtig weit über den Horizont schafft sie es noch nicht – aber immerhin ist sie mal wieder da…

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Hommage an die Berliner Luft, Luft, Luft

Es gab mal einen Künstler, der von der Berliner Luft so begeistert war, dass er ihr sein berühmtestes Werk gewidmet hat. Der Mann hieß – Sie ahnen es schon, Paul Lincke. Seine Operette „Frau Luna“ ist berühmt, der Marsch „Das macht die Berliner Luft, Luft, Luft“ die unbestrittene Berliner Nationalhymne.

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Park & Platz Wald Wildes Berlin

Begegnung mit Reineke Fuchs

Wenn Sie in den nächsten Tagen in Berlin einen Fuchs sehen, dann wundern Sie sich nicht. Denn jetzt beginnt die Paarungszeit der Tiere, bei den Füchsen Ranzzeit genannt, – und sie sind besonders aktiv. Und das manchmal auch mitten in der Stadt, außerhalb ihrer normalen Reviere in den Berliner Wäldern. Oft kann man sie schon hören, bevor man sie sieht:  Ihr heiseres Bellen ist nämlich ziemlich laut. Und sie bellen nur zur Ranzzeit so.

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