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Allgemein Mal raus Wald Wildes Berlin

Einsiedler in der Baumhöhle: der Eremit

Der Käfer auf dem Foto ist ein Eremit. Und der Name passt perfekt, denn man sieht ihn so gut wie nie. Er lebt sehr zurückgezogen. Wie ein Einsiedler eben. Nur dass der Käfer Baumhöhlen als Wohnung wählt. In der Berliner Natur habe ich ihn noch nie gesehen. Aber in Brandenburg: Das Foto ist in der Nähe von Caputh entstanden, in einem Gebiet mit vielen alten Bäumen und reichlich Totholz. Ein Paradies für Käfer.

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Allgemein Wald Wildes Berlin

Der Schwarzspecht liebt Buchenwälder

Die Chancen, in Berlin oder Brandenburg einen Schwarzspecht zu sehen, sind nicht allzu groß. Aber mit etwas Glück kann man ihn immerhin hören. Der Vogel ernährt sich nämlich von holzbewohnenden Insekten und deren Larven, deren Nester er mit seinem kräftigen Schnabel freiklopft. Wer in einem Wald mit Totholzbestand unterwegs ist, sollte mal die Ohren spitzen und auf das toktoktok irgendwo hoch in einem Baum achten.

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Allgemein Park & Platz Wald Wildes Berlin

Nager mit Zorro-Maske: der Gartenschläfer

Ein bisschen müde sieht er ja aus, der Gartenschläfer auf dem Foto. Dabei hat er gerade sieben Monate verschlafen. Denn der kleine Nager macht dem zweiten Teil seines Namens viel Ehre – schlafen kann er wirklich gut. In Brandenburg ist er leider sehr selten. Und nicht nur dort:  Naturschützer schlagen Alarm, weil die Bestände des Gartenschäfers drastisch zurückgehen.

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Wald Wasser Wildes Berlin

Kleiner Eisvogel: Ein Schmetterling der seltenen Art

Wenn Sie diesen Schmetterling in der Natur in Berlin oder Brandenburg sehen, können Sie sich freuen. Denn der Kleine Eisvogel ist wirklich selten.

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Wald Wildes Berlin

Seltene Berlinerin: die Kreuzotter

Wunder geschehen oft klammheimlich. Eines dieser Wunder ist die Kreuzotter, die in Berlin ausgestorben war. Bis – ja, bis sie ganz plötzlich wieder da war. Es sind nur ganz wenige Tiere, die irgendwo am Rand der großen Stadt leben, an einem Standort, der streng geheim gehalten wird. Aber die Freude der Naturschützer ist groß!

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Allgemein Park & Platz Wald Wildes Berlin

Eindrucksvoller Baum mit besonderen Kräften: die Esche

Bis zu 40 Meter hoch kann die Esche werden, sie ist damit einer der höchsten Laubbäume in Europa. Das Exemplar auf dem Foto braucht allerdings noch lange, bis es diese Höhe erreicht hat, noch ist es kaum mehr als hüfthoch. Immerhin zeigen die Blätter schon einiges von der späteren Pracht.

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Allgemein Mal raus Wald Wildes Berlin

Scheuer Waldbewohner: der Schwarzstorch

Haben Sie schon mal einen Schwarzstorch gesehen? Wenn ja, dürfen Sie sich freuen. Denn der große Vogel ist sehr selten. Und äußerst menschenscheu. In Brandenburg hat er trotzdem einige, wenige Brutgebiete.

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Allgemein Park & Platz Wald Wildes Berlin

Warum der Girlitz auch „Glasschneider“ genannt wird

Wer wissen möchte, woher der Girlitz seinen Namen hat, der sollte dem Vogel einfach mal zuhören. „Zr-r-rilitt“ ruft er, und mit etwas Phantasie kann man „girlitz“ daraus hören. Der kleinste europäische Fink kommt ursprünglich aus Südeuropa und dem Mittelmeergebiet, aber seit dem 19. Jahrhundert zieht er immer weiter in Richtung Norden. Auch in Deutschland ist er zu sehen und (noch) relativ häufig.

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Allgemein Wald Wildes Berlin

Das Kleine Springkraut liebt schattige Wälder

Kinder haben eine Vorliebe für das Kleine Springkraut. Naturschützer eher nicht. Denn die Pflanze gilt als invasive Art, die einheimische Gewächse verdrängt. Eine Schönheit ist sie aber trotzdem – Grund genug, sie mal vorzustellen.

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Wald Wildes Berlin

Hommage an ein rotes Früchtchen: Die Erdbeeren sind reif!

Es soll ja Leute geben, die keine Erdbeeren mögen. Nicht, dass mir schon welche begegnet wären, aber gehört habe ich davon. Diesen Leuten ist es dann auch vollkommen egal, dass jetzt die ersten Erdbeeren auf den Märkten zu kaufen sind, die innen schon so rot sind, wie Erdbeeren sein müssen. 

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