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Allgemein Wald Wildes Berlin

Der Grünling ist Pilz des Jahres 2021

Die Deutsche Gesellschaft für Mykologie (DGfM) hat den Grünling zum Pilz des Jahres 2021 gekürt. Sie will damit auch mahnen, sich nicht einfach auf alte Pilzbücher zu verlassen. Denn der Pilz galt früher als guter Speisepilz, der sogar auf Wochenmärkten angeboten wurde. Heute weiß man es besser.

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Allgemein Wald Wildes Berlin

Seltene Schönheit: der Hirschzungenfarn

Wenn Sie mal einen Hirschzungenfarn in der Natur sehen, dann dürfen Sie sich freuen. Denn die Pflanze ist sehr selten. Das liegt sicher auch an ihren besonderen Ansprüchen an den Standort. In Brandenburg habe ich sie bisher leider noch nicht gesehen.

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Allgemein Wald Wildes Berlin

Was der Maronenröhrling mit der Esskastanie zu tun hat

Der Maronenröhrling, auch als Marone bekannt, ist einer der bekanntesten Speisepilze. Und einer der leckersten. Wer jetzt durch Brandenburgs Wälder kraxelt, könnte Glück haben und ein paar Prachtexemplare finden.

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Termine Wald Wildes Berlin

Pilz-Exkursionen rund um Berlin: Auf der Suche nach Steinpilz, Pfifferling & Co.

Auch wenn wir den Sommer am liebsten festhalten würden, damit er uns nicht der dunklen Jahreszeit überlässt – er ist auf Abschiedskurs. Das erkennt man zum Beispiel an den Leuten, die ganz früh morgens ihr Auto an einsamen Waldwegen in Brandenburg parken und dann mit Korb in der Hand im Gebüsch verschwinden. Sie haben eine Mission. Und die heißt: Steinpilz (Foto), Marone und Pfifferling. Ganz klar: Die Sammelsaison hat begonnen. Grund für spannende Pilz-Exkursionen.

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Allgemein Wald Wildes Berlin

Gestatten: Frau Doktor Preiselbeere

Die Blaubeere war ja schon Thema dieses Blogs, aber es gibt noch eine Verwandte: die Preiselbeere. Manche sagen auch Kronsbeere dazu. Mit der Cranberry ist ist sie zwar verwandt, aber die Früchte schmecken ganz anders.

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Allgemein Wald Wildes Berlin

Breitblättrige Stendelwurz: eine Orchidee in Berlins Wäldern

Wilde Orchideen in der Berliner Natur? Die gibt es, auch wenn man ein bisschen suchen muss. Wie viele Arten hier vorkommen, kann ich nicht sagen – aber eine habe ich schon gesehen: die Breitblättrige Stendelwurz. Sie gehört in Deutschland zu den wenigen noch halbwegs ungefährdeten Orchideenarten. Selten genug ist sie trotzdem. Und geschützt natürlich sowieso.

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Mal raus Wald Wildes Berlin

Falter im Festtagsgewand: der Trauermantel

Der Schmetterling auf dem Foto hat vermutlich schon so einiges erlebt. An einigen Stellen ist die Farbe seiner Flügel ausgeblichen – vielleicht musste er mal um sein Leben kämpfen. Oder mit einem Rivalen. Es ist ein Trauermantel, eine Seltenheit in der Natur um Berlin. Und nicht nur dort: In ganz Deutschland steht der Edelfalter auf der Vorwarnliste der gefährdeten Arten. Das Foto ist im Schlaubetal entstanden, wo es Flussufer und lichte Laubwälder gibt, in denen sich der Trauermantel wohlfühlt.

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Wald Wildes Berlin

Die Himbeere – himmlische Frucht des Sommers

Ich finde ja, im Sommer gibt es beinahe nichts Verlockenderes als eine Himbeere, die man sonnenwarm direkt vom Strauch pflückt (naja, Erdbeeren und Blaubeeren können schon mithalten). Gerade sind die Früchte reif, die man auch in der Natur in Berlin und Brandenburg sehen und pflücken kann. Grund für eine kleine Hommage an sie.

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Allgemein Mal raus Wald Wildes Berlin

Einsiedler in der Baumhöhle: der Eremit

Der Käfer auf dem Foto ist ein Eremit. Und der Name passt perfekt, denn man sieht ihn so gut wie nie. Er lebt sehr zurückgezogen. Wie ein Einsiedler eben. Nur dass der Käfer Baumhöhlen als Wohnung wählt. In der Berliner Natur habe ich ihn noch nie gesehen. Aber in Brandenburg: Das Foto ist in der Nähe von Caputh entstanden, in einem Gebiet mit vielen alten Bäumen und reichlich Totholz. Ein Paradies für Käfer.

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Allgemein Wald Wildes Berlin

Der Schwarzspecht liebt Buchenwälder

Die Chancen, in Berlin oder Brandenburg einen Schwarzspecht zu sehen, sind nicht allzu groß. Aber mit etwas Glück kann man ihn immerhin hören. Der Vogel ernährt sich nämlich von holzbewohnenden Insekten und deren Larven, deren Nester er mit seinem kräftigen Schnabel freiklopft. Wer in einem Wald mit Totholzbestand unterwegs ist, sollte mal die Ohren spitzen und auf das toktoktok irgendwo hoch in einem Baum achten.

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