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Allgemein Termine Wasser Wildes Berlin

Klänge und Echos im Reinwasserbehälter

Ein bisschen unheimlich ist es schon in diesem Raum tief unter der Erde. Der Reinwasserbehälter im Ökowerk hat keine Fenster, keine Heizung, aber dafür das perfekte Echo. Den Mauern entgeht nichts, kein Flüstern, kein Scharren, kein Rascheln. Sämtliche Geräusche wiederholen sich unzählige Male und erfüllen den Raum mit einer Kakophonie aus Geräuschen. Wie sich das anfühlt, kann man jetzt erleben.

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Wasser Wildes Berlin

Kanadagänse in Berlin

Kleine Zufälle können manchmal die Welt ändern. Jedenfalls ein bisschen. Die Geschichte hier hat mit einem solchen kleinen Zufall angefangen. Irgendwann flüchteten zwei  Kanadagänse von einem Tierbesitzer am Tegeler See. Sie fanden einen geeigneten Platz zum Brüten, zogen Nachwuchs groß – und der setzte fort, was die beiden angefangen hatten. Heute ist die Kanadagans in und um Berlin ziemlich verbreitet. Seit 1998, sagt der Nabu, sind im Gebiet Berlin-Hennigsdorf 400 Kanadagänse beringt worden.

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Wasser Wildes Berlin

Das Geheimnis der Entengrütze

Bei Gewässern wie dem auf dem Foto muss man aufpassen, dass man sie nicht mit einem Wanderweg verwechselt. Denn die grüne Schicht darauf wirkt wie fester Grund. Mit der Betonung auf „wirkt“. Denn das, was da so an grüne Erde erinnert, sind unzählige winzig kleine Pflanzen, die es auch in der Berliner Natur gibt. Viele sagen Entengrütze dazu, der offizielle Name ist Wasserlinse. Grund zum Naserümpfen aber gibt es wirklich nicht angesichts des dichten Grüns: Wer genau guckt (zum Beispiel im Großen Tiergarten, wo das Foto entstanden ist), der sieht winzig kleine Blättchen, die auf der Wasseroberfläche schwimmen und ganze Teppiche bilden können.

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Mal raus Wasser Wildes Berlin

Die Schwanenblume ist die Blume des Jahres 2014

Auf den ersten Blick ist die Schwanenblume eine der etwas weniger auffälligen Wasserpflanzen. Aber nur auf den allerersten Blick. Denn die hochstehende Dolde mit ihren rosaweißen Blüten ist schon ein ziemlich spektakuläres Gewächs. Kein Wunder, dass man die Schwanenblume nicht nur in der Natur (zum Beispiel im Nationalpark Unteres Odertal in Brandenburg, wo das Foto entstanden ist) sehen kann, sondern auch an Gartenteichen. Jetzt wird ihr mehr Aufmerksamkeit zuteil: Das seltene Gewächs wurde von der Loki-Schmidt-Stiftung zur Blume des Jahres 2014 gekürt. Sie ist damit die Nachfolgerin des Leberblümchens.

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Mal raus Wasser Wildes Berlin

Mit Andreas Kieling durch den Nationalpark Unteres Odertal

Normalerweise bringt man Andreas Kieling mit exotischen Zielen in Verbindung. Mit Alaska zum Beispiel. Oder Australien. Da taucht der Naturfilmer und Autor mit Grizzlys oder fährt 3000 Kilometer auf dem Yukon. Unzählige Gebiete auf der ganzen Welt hat er gesehen (vor allem die Tiere dort). Aber ausgerechnet die Natur in Brandenburg hat es ihm besonders angetan. Denn sie ist spektakulärer, als man meinen könnte. Auch ohne Grizzlys. Jetzt war er im Nationalpark Unteres Odertal unterwegs.

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