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Die Filzige Klette, eine Schönheit in Violett

Die Filzige Klette trägt ihren Namen wirklich zu Recht. Ich meine damit den ersten Teil des Namens, weniger den zweiten. Denn die Pflanze fühlt sich an wie eine Kugel aus Filz. Wahrscheinlich hätte ich sie glatt übersehen, wenn sie nicht gerade geblüht hätte. Sie wuchs mitten auf einer Wiese, auf der regelmäßig Kühe grasen.

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Seltene Schönheit: der Hirschzungenfarn

Wenn Sie mal einen Hirschzungenfarn in der Natur sehen, dann dürfen Sie sich freuen. Denn die Pflanze ist sehr selten. Das liegt sicher auch an ihren besonderen Ansprüchen an den Standort. In Brandenburg habe ich sie bisher leider noch nicht gesehen.

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Totengräber: Leichenbestatter der Natur

Der Totengräber trägt seinen Namen wirklich vollkommen zu Recht. Der Käfer ist nämlich der Leichenbestatter der Natur. Wobei “der” Käfer nicht ganz stimmt, denn es gibt insgesamt ungefähr 70 Arten dieser Gattung. Einer, den ich vor einiger Zeit auf der Pfaueninsel gesehen habe, ist der Schwarze Totengräber, es gibt aber zum Beispiel auch noch den Schwarzhörnigen (Foto) und den Gemeinen Totengräber.

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Was der Maronenröhrling mit der Esskastanie zu tun hat

Der Maronenröhrling, auch als Marone bekannt, ist einer der bekanntesten Speisepilze. Und einer der leckersten. Wer jetzt durch Brandenburgs Wälder kraxelt, könnte Glück haben und ein paar Prachtexemplare finden.

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Die Hauswurz: Sonnenanbeterin mit Wasserspeicher

Die Gewöhnliche Hauswurz, auch Dach-Hauswurz genannt, ist eines dieser Gewächse, die man sehr gerne übersieht. Dabei ist sie wirklich eindrucksvoll. Und nimmt das mit dem Dach manchmal sogar wörtlich.

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Die Baumwanzenfliege und ihr dunkles Geheimnis

Nanu, was ist denn das? Das Insekt auf dem Foto sieht aus wie eine Kreuzung aus Fliege und Marienkäfer. Es ist eine Baumwanzenfliege, die zur Familie der Raupenfliegen gehört. Mir ist sie vor ein paar Tagen zum ersten Mal begegnet – Grund genug, sie mal vorzustellen.

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Die Gewöhnliche Goldrute und ihre Heilkräfte

Alle sprechen von der Kanadischen Goldrute, die im Moment viele Brachen gelb färbt. Aber die Einwanderin aus Nordamerika hat noch eine heimische Verwandte, die gar nicht mehr so bekannt ist: die Gewöhnliche Goldrute, auch Echte Goldrute genannt.

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Warum der Kalifornische Goldmohn auch Schlafmützchen heißt

„Schlafmützchen“ wird der Kalifornische Goldmohn auch genannt, ein liebevoller Spitzname, dessen Herkunft ich im nächsten Absatz erklären werde. Die Pflanze ist eine Einwanderin aus – Sie ahnen es schon – Kalifornien, aber inzwischen ist sie längst auch in Europa heimisch.

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Begegnung mit der Blauen Holzbiene

Die Blaue Holzbiene ist ein Riese unter den Wildbienen. Groß wie eine Hummel ist sie und sie macht sich mit sehr lautem Brummen bemerkbar. Aber keine Sorge, sie ist friedlich. Mit ihrem schwarzmetallisch glänzenden Panzer und den blauschwarzen Flügeln gehört sie zu den auffälligsten Insekten überhaupt. Auch in Berlin kann man ihr begegnen.

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Der Heil-Ziest und seine besonderen Fähigkeiten

Der Heil-Ziest hat viele weitere Namen. Viele nennen ihn Echte Betonie, andere sagen Pfaffenblume oder Zahnkraut zu ihm. Auf alle Fälle ist das Gewächs mit den hübschen roten, gelegentlich auch weißen Blüten bekannt für seine Heilkräfte und dafür, dass es bei Insekten sehr beliebt ist.

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