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Berlin und seine Bienenstöcke

Vor ein paar Tagen ging es in diesem Blog schon einmal um Bienen. Und um den Film „More Than Honey“. Anschließend haben mich einige Leser auf die Berliner Bienen angesprochen. Gibt es wirklich  Bienenstöcke in der großen Stadt – und wo? Und kann man Imkern bei ihrer Arbeit zusehen?

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Staudenmarkt: Der Botanische Garten fordert den Frühling heraus

Noch ist es im Botanischen Garten wie überall in Berlin ziemlich weiß, aber die ersten Frühlingsboten sind schon zu sehen (dazu mehr in den nächsten Tagen). Trotzdem gibt es am Wochenende jede Menge grüne Natur zu sehen, und damit meine ich nicht die Gewächshäuser. Der Garten fordert den Frühling nämlich mit einem Staudenmarkt heraus. 80 Staudengärtner aus ganz Deutschland bieten ihre grünen Zöglinge an, vom Rittersporn bis zur Rose.

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Grüne Paradiese über den Dächern Berlins

Platz für Grün und Natur gibt es in Berlin überall, manchmal auch auf dem Dach. Und so kann man im Sommer oben auf dem ICC zwischen Büschen und Bäumen in die Sonne gucken (siehe Foto), Herbergen wie das Hotel de Rome am Bebelplatz haben ihre Dächer bepflanzt und zu Freiluftbars gemacht. An der Müllerstraße 47 im Wedding entsteht das Himmelbeet, ein origineller Gemeinschafts-Dachgarten, in dem auf 12.000 Quadratmetern Fläche jeder, der Lust hat, Beete pachten kann.

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Bobby und der Urzeitvogel im Naturkundemuseum

Kennen Sie Bobby? Er war der erste Gorilla, der in Deutschland vom Tierkind zum erwachsenen Affen aufgewachsen ist. Er kam 1928 mit zwei Jahren in den Zoologischen Garten, ein gutmütiges Tier, das einen Schimpansen als Spielgefährten hatte und schnell zum Liebling der Zoobesucher wurde (und heute im Naturkundemuseum zu sehen ist). Den Komponisten Walter Jurmann inspirierte der Affe zu seinem Evergreen „Mein Gorilla hat `ne Villa im Zoo“, mit dem Max Raabe noch heute die Massen begeistert. Wie der Eisbär Knut viele Jahre später hatte auch Bobby einen fürsorglichen Tierpfleger (er hieß August Liebetreu). Und die beiden haben noch eine weitere, traurige Gemeinsamkeit: Sie wurden nicht alt. Bobby starb am 1. August 1935 an einer Blinddarmentzündung.

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Grandioses Naturfoto: Auge in Auge mit dem Osterhasen

Von dem Menschen, der ihn beobachtete, hat sich der Feldhase nicht stören lassen. Und genüsslich weiter Gras gezupft. Damit bescherte er dem österreichischen Naturfotografen Leopold Kanzler ein Foto (siehe oben, Copyright: GDT ENJ 2012/Leopold Kanzler), das beim Wettbewerb „GDT Europäischer Naturfotograf des Jahres“ ausgezeichnet wurde. Sehen kann man die wunderbare Momentaufnahme im Ostbahnhof, wo noch weitere prämierte Fotos vom 3. bis 12. April ausgestellt sind.

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