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Earth Hour – Eine Stunde für unseren Planeten

Dunkelheit kann ziemlich erhellend sein. Wie das gehen soll? Ganz einfach: Wenn die Hälfte der deutschen Haushalte abends fünf Minuten lang das Licht ausschaltet, dann werden ungefähr 343 Tonnen CO 2 eingespart. Und jetzt stellen Sie sich mal vor, dass das überall auf der Welt passiert. Gleichzeitig.

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Gärtnern in der Stadt – vom Balkon bis zur Brache

Wühlen in Erde hat etwas sehr Befriedigendes. Vielleicht, weil es  im wahrsten Sinn des Wortes bodenständig ist. Dabei ist es egal, ob man in einem Balkonkasten in der Erde wühlt oder in einem Garten – Hauptsache, es kommt am Ende etwas lebendiges Grünes heraus. Eine Hommage an das Gärtnern in der Stadt.

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Die Geschichte vom Traumfänger

Das Ungeheuer kommt immer nachts. Es schleicht sich in den Traum und webt erst Unbehagen, dann nackte Angst ein, bis das Opfer schweißgebadet aufwacht. Ein Alptraum. Einer von Verfolgung oder Riesenspinnen, von Abgründen, Feuersbrünsten oder Verbrechen, so real, dass man eine Weile braucht, bis man weiß: Es war nur ein Traum. Einer dieser Art, die man bitte nie mehr haben möchte.

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Unkraut – wilde Schönheit oder Feind im Beet?

Sie haben es nicht leicht im Garten. Brennessel oder Hirtentäschel, Löwenzahn, Weißklee, Giersch oder Distel gehören zu den unerwünschten Arten. Unkraut eben, das dort wuchert, wo anderes wachsen soll. Vielen wird mit viel Energie und noch mehr Chemie zu Leibe gerückt – sogar Flammenwerfer finden gelegentlich Einsatz gegen den grünen „Feind“ im Beet.

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Nachtspaziergang im Wald

Nachts im Wald – das klingt nach einem echten Abenteuer. Im Dunkeln wird Stille nämlich richtig laut und jedes Knacken im Gehölz lässt uns zusammenfahren.  Aber Dunkelheit  ist notwendig für diesen geführten Nachtspaziergang durch den Spandauer Forst, Gänsehaut hin oder her. Denn mit etwas Glück  kann man sehr scheue Waldbewohner sehen. Oder hören.

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