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Wald Wildes Berlin

Der Wald in Berlin hat sich 2013 leicht erholt

Dem Wald in Berlin geht es besser. Ein bisschen. Das geht aus dem Waldzustandsbericht 2013 hervor. Großen Grund zur Freude aber gibt es nicht, denn die Verbesserung betrifft eine wichtige Baumart nicht: die Eiche. Doch der Reihe nach.

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Wald Wildes Berlin

Mimikry: Verkleidungskunst in der Natur

In der Natur geht es vor allem um eines: darum, zu überleben. Und dafür lassen sich Tiere und Pflanzen einiges einfallen. Manche verkleiden sich regelrecht. Oder tun so, als wären sie jemand (oder etwas) anderes. Mit erstaunlichem Erfolg. Was wir Menschen in der Faschingszeit können, schafft die Natur das ganze Jahr über.

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Wald Wildes Berlin

Wildvogelstation des Nabu päppelt Jung-Habicht auf

Habichte müssen sehr schnell erwachsen werden. Mitte April schlüpfen sie aus dem Ei, 40 Tage später können sie fliegen und schon im Spätsommer müssen sie alleine klarkommen. Alleine ihr Futter jagen, lernen, Gefahren wie Fensterscheiben zu umgehen und dafür sorgen, dass sie nicht selbst zur Beute werden. Kein Wunder, dass viele Jung-Habichte das erste Lebensjahr nicht überleben. In Berlin aber hatte ein hilfsbedürftiges Männchen Glück: Das Jungtier landete in der Wildvogelstation des Nabu.

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Wald Wildes Berlin

Anhängliche Frucht: die Klette

Auch wenn sich der Winter im Moment eher wie ein Frühling anfühlt – noch ist es in der Berliner Natur ziemlich kahl. Blumen? Fehlanzeige. Jedenfalls keine blühenden. Die Skelette von Blumen aus dem vergangenen Jahr aber kann man manchmal sehen. Ein Beispiel: die Klette.

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Wald Wildes Berlin

Berlins höchster Baum

Berlins ältesten Baum, die Dicke Marie, habe ich ja schon vor längerer Zeit in diesem Blog vorgestellt. Aber die knorrige, 900 Jahre alte Eiche ist nicht der einzige Baum, der mit einem Superlativ glänzt. Beinahe ebenso berühmt ist Berlins höchster Baum.

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