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Knallgelbe Frühlingsbotin: die Forsythie

Die Forsythie gehört zu den auffälligsten Frühblühern. Die ersten Blüten der Pflanze, die auch als Goldglöckchen bekannt ist, sind schon zu sehen, spätestens Anfang April taucht sie mancherorts ganze Hänge in leuchtendes Gelb.

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Der Myrrhe-Baum ist Arzneipflanze des Jahres 2021

Nein, den Baum auf dem Foto werden Sie in Deutschland nicht sehen. Es ist ein Myrrhe-Baum. Und er hat deshalb seinen Weg in diesen Blog gefunden, weil er vom Studienkreis Entwicklungsgeschichte der Arzneipflanzenkunde zur Arzneipflanze des Jahres 2021 gekürt wurde. Verdient hat er das auf alle Fälle, denn er ist ein ganz besonderes Gewächs!

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Entdeckung im Frühlingswald: die Grüne Nieswurz blüht

Die ersten Frühblüher sind da – pünktlich zum meteorologischen Frühlingsanfang. Eine der selteneren Arten ist die Grüne Nieswurz, die vor allem in den Mittelgebirgen wächst. In Berlin ist sie mir noch nicht begegnet. Das Foto ist am Harzrand entstanden.

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Knospen im Winterschlaf

Auch wenn es im Moment noch überhaupt nicht nach Frühling aussieht: Die Natur steht buchstäblich schon in den Startlöchern. Sobald es noch heller und vor allem wärmer ist, dauert es nicht lange, bis die ersten Knospen aufbrechen.

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Erkenntnisse der Stunde der Wintervögel 2021

Weil die Winter immer milder werden, ändern viele Vögel ihr Zugverhalten: Bei der Stunde der Wintervögel 2021 wurden deshalb weniger Kälteflüchtlinge aus dem Norden gezählt. Dafür bleiben Arten, die sonst eigentlich vor dem Frost fliehen, bei uns. Bei der Zählaktion vom 8. bis 10. Januar wurden 5,6 Millionen Vögel beobachtet. An der Spitze stand – wie üblich – der Haussperling.

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Gestatten: Doktor Meerrettich

Er ist scharf und hat erstaunliche medizinische Fähigkeiten: der Meerrettich. Die meisten kennen ihn allerdings nur als weiße Paste. Das wollen die Mitglieder des NHV Theophrastus ändern. Sie haben das Gewächs zur Heilpflanze des Jahres 2021 gekürt.

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Der Tannenhäher und seine erstaunlichen Fähigkeiten

Der Tannenhäher ist der nicht ganz so berühmte Verwandte des Eichelhähers. Der Vogel, der seine Vorliebe für Nadelwälder sogar im Namen trägt (obwohl es eher Fichten- als Tannenwälder sind), ist allerdings etwas kleiner. Und deutlich stiller.

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Die Kiefer in Berlins Wäldern

Dichter haben für die Kiefer eine romantischere Bezeichnung gefunden: „Föhre“ nennen sie den Baum, ohne den der Grunewald um einiges anders aussehen würde. Als Weihnachtsbaum ist er nicht die erste Wahl, aber ich finde, dass er etwas mehr Aufmerksamkeit verdient.

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Einwanderin aus den Tropen: die Wanderlibelle

Eigentlich lebt die Wanderlibelle in den Tropen. Doch inzwischen ist sie auch schon in Deutschland aufgetaucht. Im vorigen Sommer gab es zum ersten Mal Nachwuchs. Grund genug für den BUND und die Gesellschaft der deutschsprachigen Odonatologen (GdO), sie zur Libelle des Jahres 2021 zu küren.

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Cladonia: Das Geheimnis der Becherflechte

Von wegen der Winter ist grau! Die roten Punkte an den Gewächsen auf dem Foto sind zwar keine Blüten, aber sie sehen so aus. Sie schmücken eine Cladonia, eine Trichter- oder Becherflechte. Etwa 400 Arten der Familie gibt es weltweit.

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