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Woher die Stinkende Nieswurz ihren Namen hat

Das Gewächs auf dem Foto beweist es: Der Frühling ist wirklich nicht mehr fern. Es ist eine Stinkende Nieswurz, die zu den ersten Frühjahrsboten gehört. Mit ihrer Wuchshöhe von bis zu 60 Zentimetern ist sie ziemlich eindrucksvoll.

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Mal raus Wildes Berlin

Gefährliche Schönheit: der Seidelbast

Wirklich schade, dass es noch kein Duft-Internet gibt. Sonst würden Sie jetzt vermutlich tief inhalieren. Denn die Blüten auf dem Foto duften so intensiv, dass man die Pflanze im Wald auch mit verbundenen Augen problemlos finden würde. Süß, wild und beinahe betäubend. Ihr Name ist genauso exotisch: Seidelbast.

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Das Konzert der Singschwäne

Können Sie sich vorstellen, dass es Tiere gibt, die sich ausgerechnet das kalte Deutschland als Winterziel ausgesucht haben? Die sogar weite Strecken auf sich nehmen, um hierherzukommen? Der Gast, um den es hier geht, lebt normalerweise in der russischen Taiga, Island oder Skandinavien – und im Vergleich zu dort sind die deutschen Winter geradezu mild. Die Rede ist vom Singschwan, den man auf den ersten, naja, vielleicht auch auf den zweiten Blick mit dem bei uns heimischen Höckerschwan verwechseln könnte. Aber es gibt Unterschiede, und den wichtigsten trägt der Vogel in seinem Namen.

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Die Kleine Hufeisennase liebt Höhlen und Tunnel

Die Kleine Hufeisennase ist das Höhlentier des Jahres 2022. Gewählt wurde die Fledermaus vom Verband der deutschen Höhlen- und Karstforscher. Ihr bevorzugter Lebensraum sind Tunnel und Höhlen, die ihr als Sommer- und auch als Winterquartier dienen.

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Allgemein Mal raus Wildes Berlin

Warum die Braunrote Stendelwurz auch „Strandvanille“ genannt wird

Die Braunrote Stendelwurz ist eine der Orchideen, die sich unsichtbar machen können. Und das, obwohl sie eigentlich sehr auffällig sind. Die Schönheit mit den dunkelroten Blüten wurde gerade von den Arbeitskreisen Heimische Orchideen (AHO) zur Orchidee des Jahres 2022 gekürt.

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