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Seltene Schönheit: die Wildtulpe

Was wäre ein Frühling ohne Tulpen? Kaum vorstellbar. Aber die meisten sind gezüchtet. Wer einmal die ursprüngliche Variante sehen möchte, sollte nach Neuzelle fahren. Im Klostergarten wächst die Wildtulpe – ein wunderschöner Anblick.

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Milzkraut: Unauffällige Schönheit im Frühlingswald

Bei manchen Pflanzen muss man dreimal gucken, bis man sie im Wald bemerkt – so gut können sie sich verstecken. Das Wechselblättige Milzkraut gehört definitiv dazu. Wenn man es erst einmal entdeckt hat, ist man überrascht, wie man es übersehen konnte. 

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Die ersten Rauchschwalben sind da!

Die ersten Rauchschwalben sind zurück aus ihren Winterquartieren! Und in den nächsten Tagen könnten auch die ersten Mehlschwalben auftauchen. 12.000 Kilometer haben sie zurückgelegt – eine enorme Leistung, wenn man bedenkt, wie klein die Vögel sind. Leider sieht man sie in Berlin und Brandenburg nur noch selten.

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Sensibel und gefährdet: die Großtrappe

Die Großtrappe ist ein gewaltiger Vogel – und sie hat ein großes Problem. Man kann buchstäblich dabei zugucken, wie ihr Lebensraum immer kleiner wird. Das hat dazu geführt, dass Großtrappen nur noch wenige Rückzugsflächen finden. In der Natur um Berlin kann man sie nur noch im Fiener Bruch, im Havelländischen Luch und auf den Belziger Landschaftswiesen im Westen Brandenburgs sehen. Mit viel Glück. Grund genug, ihnen in diesem Blog mal eine Geschichte zu widmen. 

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Begegnung mit dem Bienenfresser

Der Bienenfresser gehört zu den ganz seltenen und besonders schönen Vögeln in Brandenburg. Einen so bunten Vogel würde man eigentlich eher in den Tropen erwarten. Immerhin hat der Bienenfresser eine Vorliebe für trocken-warme Landschaften mit Wiesen, Weinbergen, Streuobstwiesen oder Brachen. Sehen kann man ihn (mit viel Glück) ab Mai, wenn er aus seinem Winterquartier in Afrika zurück ist und mit der Brut beginnt.

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Die Breitblättrige Fingerwurz ist die Orchidee des Jahres 2020

Die Breitblättrige Fingerwurz (Dactylorhiza majalis) ist die Orchidee des Jahres 2020. Das hat der Arbeitskreis Heimische Orchideen (AHO) entschieden. Die Pflanze, die auch als Breitblättriges Knabenkraut bekannt ist, kann man auch in Brandenburg sehen. Aber sie ist, wie alle heimischen Orchideen, ziemlich selten.

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Röhren und Kämpfen: Brunftzeit bei den Hirschen

Jetzt röhren sie wieder. Und wie! Wer im Moment in der Schorfheide oder anderen wildreichen Gebieten in Brandenburg unterwegs ist, der kann die Brunftrufe der männlichen Rothirsche überall hören. Sie melden damit lautstark ihren Anspruch auf die Hirschkühe an und signalisieren anderen Männchen, dass sie der Chef im Haus sind.

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Die Apfelzeit hat begonnen

Der Apfel gehört zum Feinsten, was der Spätsommer zu bieten hat. Knallgrün oder rotbackig, leuchtend gelb oder von allem ein bisschen. Glücklich ist, wer einen Apfelbaum im Garten hat. Oder jemanden kennt, der gerne etwas von seiner Ernte abgibt. Manchmal, wenn man in Brandenburg unterwegs ist, findet man sogar Apfelbäume an wenig befahrenen Straßen. Ich will jetzt natürlich niemanden zu kriminellen Handlungen überreden…

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Hommage an die Zwetschge

Sie ist dunkelviolett, eiförmig und sehr, sehr lecker: die Zwetschge. Jetzt ist sie reif – Grund genug, sie mal vorzustellen. Auch wenn sie nicht so ganz zum wirklich wilden Berlin gehört. Immerhin: An mancher Straße in Brandenburg wächst sie mehr oder weniger wild, zur Freude aller, die zufällig vorbeikommen.

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Echter Pfifferling: Pfeffriger Genuss aus dem Wald

Der Echte Pfifferling ist einer der Stars unter den Speisepilzen. Aus gutem Grund, denn er schmeckt wirklich sehr lecker. Allzu häufig ist er leider nicht, aber mit etwas Glück kann man ihn auch in Brandenburg finden (auch wenn niemand die Fundorte weiterverrät…). Im Moment hat er Saison.

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