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Park & Platz Wildes Berlin

Hoppelnder Frühlingsbote: das Wildkaninchen

Ostern ist zwar noch ein Weilchen hin, aber in dieser Geschichte geht es ja auch noch nicht um den Hasen. Sondern um seine deutlich häufigeren Verwandten, die Wildkaninchen. Die sind in Berlin längst zu echten Großstädtern geworden.

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Woher die Schneekirsche ihren Namen hat

Noch sieht man in der Berliner Natur wenig Farbe. Aber das ändert sich, sobald es ein paar Tage lang wärmer ist. Einige Pflanzen aber brauchen gar keine höheren Temperaturen: Sie kommen auch mit Frost wunderbar zurecht. Eine davon ist die Schneekirsche.

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Die Hasel blüht

Auch wenn es in den vergangenen Tagen ziemlich kalt war: Die Hasel steht in voller Blüte und bringt die ersten Farbtupfer ins Spätwintergrau. Und wer genau hinschaut, der sieht nicht nur die langgezogenen gelbgrünen männlichen Blütenstände, sondern auch die weiblichen Blüten, die man an den roten Narben erkennen kann. Das Foto zeigt einen Haselstrauch mit vollem Blütenschmuck.

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Lecker und gesund: die Garten-Senfrauke

Eigentlich blüht die Senfrauke im Sommer. Aber das Exemplar auf dem Foto hielt sich nicht daran und öffnete ihre Blüten mitten im Dezember. Und auch sonst ist die Pflanze ziemlich interessant. Grund genug für ein Porträt.

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Im Sommer braun, im Winter weiß: Der Alpenschneehase ist Tier des Jahres 2025

Wenn der Alpenschneehase im Sommer über die Wiesen hoppelt, ist er graubraun. Und deshalb zwischen den Pflanzen und Felsen kaum zu sehen. Im Winter wird sein Fell schneeweiß – und wieder kann er sich in der Natur unsichtbar machen. Weil er besonderen Schutz braucht, hat ihn die Deutsche Wildtier Stiftung zum Tier des Jahres 2025 gewählt.

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