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Allgemein Park & Platz Wildes Berlin

Warum man junge Igel nicht retten sollte

Er sieht klein und schmal aus und irgendwie schon ein bisschen unterernährt. Kaum eine Handvoll Igel, sozusagen. Aber der Winzling ist nicht so hilflos, wie er aussieht. Er ist ein Jungtier, das das Nest verlassen hat und seither für sich selbst sorgt. In der Berliner Natur sieht man junge Igel im Spätsommer und Herbst ziemlich häufig. Sie sind auf der Suche nach Essbarem.

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Allgemein Park & Platz Wildes Berlin

Die Filzige Klette, eine Schönheit in Violett

Die Filzige Klette trägt ihren Namen wirklich zu Recht. Ich meine damit den ersten Teil des Namens, weniger den zweiten. Denn die Pflanze fühlt sich an wie eine Kugel aus Filz. Wahrscheinlich hätte ich sie glatt übersehen, wenn sie nicht gerade geblüht hätte. Sie wuchs mitten auf einer Wiese, auf der regelmäßig Kühe grasen.

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Mal raus Wasser Wildes Berlin

Turnkünstlerin im Schilf – die Bartmeise

Dieser Vogel kann einen Kunstturner neidisch machen. Er klettert an Schilfhalmen herum, zeigt einen formvollendeten Spagat und sieht dabei auch noch sehr entspannt aus. Es ist eine Bartmeise, die es in Brandenburg nur sehr, sehr selten gibt. Mit gerade einmal acht Tieren landete der Vogel bei der Stunde der Gartenvögel im Juni auf Platz 171, in Berlin und Brandenburg wurde er überhaupt nicht gesehen.

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Allgemein Wald Wildes Berlin

Seltene Schönheit: der Hirschzungenfarn

Wenn Sie mal einen Hirschzungenfarn in der Natur sehen, dann dürfen Sie sich freuen. Denn die Pflanze ist sehr selten. Das liegt sicher auch an ihren besonderen Ansprüchen an den Standort. In Brandenburg habe ich sie bisher leider noch nicht gesehen.

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Allgemein Park & Platz Wildes Berlin

Totengräber: Leichenbestatter der Natur

Der Totengräber trägt seinen Namen wirklich vollkommen zu Recht. Der Käfer ist nämlich der Leichenbestatter der Natur. Wobei “der” Käfer nicht ganz stimmt, denn es gibt insgesamt ungefähr 70 Arten dieser Gattung. Einer, den ich vor einiger Zeit auf der Pfaueninsel gesehen habe, ist der Schwarze Totengräber, es gibt aber zum Beispiel auch noch den Schwarzhörnigen (Foto) und den Gemeinen Totengräber.

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Park & Platz Wildes Berlin

Die Hagebutte – Juckpulver und Vitaminbombe

Das orangerote Früchtchen auf dem Foto hat zwei sehr eindrucksvolle Fähigkeiten. Die eine hängt mit den Kernen in seinem Inneren zusammen. Und die andere mit der Hülle. Es lohnt sich also, sich mit der Hagebutte etwas gründlicher zu beschäftigen.

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Allgemein Wald Wildes Berlin

Was der Maronenröhrling mit der Esskastanie zu tun hat

Der Maronenröhrling, auch als Marone bekannt, ist einer der bekanntesten Speisepilze. Und einer der leckersten. Wer jetzt durch Brandenburgs Wälder kraxelt, könnte Glück haben und ein paar Prachtexemplare finden.

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Die Hauswurz: Sonnenanbeterin mit Wasserspeicher

Die Gewöhnliche Hauswurz, auch Dach-Hauswurz genannt, ist eines dieser Gewächse, die man sehr gerne übersieht. Dabei ist sie wirklich eindrucksvoll. Und nimmt das mit dem Dach manchmal sogar wörtlich.

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Die Baumwanzenfliege und ihr dunkles Geheimnis

Nanu, was ist denn das? Das Insekt auf dem Foto sieht aus wie eine Kreuzung aus Fliege und Marienkäfer. Es ist eine Baumwanzenfliege, die zur Familie der Raupenfliegen gehört. Mir ist sie vor ein paar Tagen zum ersten Mal begegnet – Grund genug, sie mal vorzustellen.

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Großstadt-Vogel mit viel Charme: der Spatz

Mit Menschen hat der Spatz kein Problem. Im Gegenteil. Der kluge Vogel hat nämlich begriffen, dass es dort, wo Zweibeiner sind, meistens etwas zu essen gibt. Und wenn der Mensch es nicht freiwillig herausrückt, dann stibitzt er es sich ganz gerne mal, ohne große Umstände. Ärger gibt es selten, denn Charme hat der Spatz auch noch.

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