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Park & Platz Wildes Berlin

Aparte Einwanderin: die Kleine Traubenhyazinthe

Wenn man die Kleine Traubenhyazinthe so anschaut, kann man sich kaum vorstellen, dass sie mit dem Spargel verwandt ist. Die Pflanze mit den winzigen, leuchtend blauen Glockenblüten wächst in vielen Gärten – in der wilden Natur in Deutschland ist sie allerdings sehr selten, sie steht auf der Roten Liste der gefährdeten Arten.

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Wald Wildes Berlin

Waldsauerklee: Schönheit im Schatten

Er sieht ein bisschen aus wie der Glücksklee, den man gerne zu Silvester in Töpfchen verschenkt. Der mit den vier Blättern mit dunkelrotem Punkt und dem Schornsteinfeger aus Pfeifenputzern in der Mitte. Und die Ähnlichkeit ist kein Zufall, denn der Waldsauerklee ist ein Verwandter. Etwas weniger exotisch und mit nur drei Blättern.

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Allgemein Park & Platz Termine Wildes Berlin

Wildblumen für den Garten: Online-Sprechstunde im Ökowerk

Haben Sie schon mal am Rand einer üppigen Wildblumenwiese gestanden? Dann ist Ihnen bestimmt aufgefallen, dass sie von unzähligen Insekten umschwirrt wird. Die bunte Vielfalt zieht Wildbienen, Hummeln, Schmetterlinge und andere Bestäuber magisch an. Leider gibt es solche Wiesen heute immer seltener. Aber: Jeder kann etwas für die Insekten tun. Sogar auf dem heimischen Balkon.

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Allgemein Mal raus Wasser Wildes Berlin

Begegnung mit dem Blaukehlchen

Das Blaukehlchen gehört zu den Vogelarten, die in Berlin und Brandenburg nur sehr, sehr selten zu sehen sind. Das liegt sicher auch daran, dass es sich so gut verstecken kann. Trotzdem ist er nicht allzu häufig, auch wenn sein Bestand in Deutschland nicht gefährdet ist.

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Park & Platz Wildes Berlin

Huflattich: Blühender Stern mit Heilkräften

Sobald es auch nur ein bisschen wärmer wird, färbt sich die Natur in und um Berlin grün. Und bunt. Dafür sorgen Frühlingsboten wie die gelben und weißen Buschwindröschen, das Scharbockskraut und eine Pflanze, die sonst manchmal schon im Februar zu sehen ist: der Huflattich.

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Wald Wildes Berlin

Ein Teppich aus Buschwindröschen

Manchmal wird es im Frühling im Wald ganz weiß – und das, obwohl der Schnee längst weggetaut ist. Der Grund dafür ist klein, sternförmig und sehr lebendig: ein Teppich aus Buschwindröschen. Die zarten Geschöpfe wachsen in Laubwäldern, und sie müssen sich mit dem Blühen sehr beeilen, denn sobald die Bäume Blätter bilden, wird es für die Buschwindröschen zu dunkel – sie müssen die blattfreie Zeit gut ausnutzen.

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Allgemein Park & Platz Wildes Berlin

Waldkauz-Ästlinge in Berliner Parks

Junge Waldkäuze sind mutig. Sie trauen sich aus der Bruthöhle, wenn sie noch gar nicht fliegen können. Dann sitzen sie auf dem Boden oder auf Ästen (was ihnen die Bezeichnung Ästlinge eingebracht hat) und warten, dass ihnen die Eltern ihr Essen vorbeibringen.

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Allgemein Mal raus Wildes Berlin

Die ersten Störche sind in Linum angekommen

In Linum hat die Saison der Störche begonnen. Schon am 11. März kam der erste, ein sechs Jahre altes Männchen, an – er zieht seit 2019 seine Jungen auf dem Horst an der Storchenschmiede groß.

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Park & Platz Wildes Berlin

Das Rotkehlchen ist Vogel des Jahres 2021

Vor ein paar Tagen ist mir ein Rotkehlchen begegnet. Es saß nur ein kleines Stück entfernt auf einem Ast und sang aus voller Kehle. Als hätte es gewusst, dass ihm in diesem Jahr eine besondere Ehre zuteil wird: Gerade wurde es zum Vogel des Jahres 2021 gekürt. Erstmals seit der ersten Wahl 1971 durfte sich jeder Naturfreund beteiligen. Über 340.000 Menschen machten mit.

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Park & Platz Wildes Berlin

Knallgelbe Frühlingsbotin: die Forsythie

Die Forsythie gehört zu den auffälligsten Frühblühern. Die ersten Blüten der Pflanze, die auch als Goldglöckchen bekannt ist, sind schon zu sehen, spätestens Anfang April taucht sie mancherorts ganze Hänge in leuchtendes Gelb.

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