Kategorien
Allgemein Park & Platz Wildes Berlin

Green-Me-Festival 2014: Das sind die Siegerfilme

Am vergangenen Wochenende gab es die Berlinale der Naturliebhaber: das großartige Green-Me-Festival 2014. Zwei ganze Tage voller Dokumentationen, Spiel- und Kinderfilme, die sich mit den Themen Natur, Tierarten, Naturschutz, Nachhaltigkeit und einigem mehr befassen. Jetzt hat eine Jury die Siegerfilme gekürt und die Green-Me-Awards vergeben.

Loading

Teilen:
Kategorien
Allgemein Mal raus Wildes Berlin

Brandenburg sucht die dickste Eiche

Dass die Traubeneiche der Baum des Jahres 2014 ist, war ja schon Thema dieses Blogs. Interessant ist, dass sie eine typische Brandenburgerin ist. Denn von Natur aus gibt es in Brandenburg vor allem Eichenwälder. Dass der Mensch an dieser Tatsache einiges geändert hat, ist eine andere Geschichte. Aber man kann einige wunderschöne alte Traubeneichen in Brandenburg sehen.

Loading

Teilen:
Kategorien
Allgemein Wald Wildes Berlin

Insekt des Jahres 2014: die Goldschildfliege

Fliegen gehören ja sonst nicht so zu den beliebten Tierarten. Aber manchmal muss man eine Ausnahme machen. Die Goldschildfliege ist so eine Ausnahme. Ein sehr auffälliges Geschöpf mit roten Augen, einem goldgelben Rücken und orange-schillernden Flügeln, das so besonders ist, dass die Goldschildfliege zum Insekt des Jahres 2014 gekürt wurde. In der Berliner Natur habe ich die Fliege aber leider noch nicht gesehen.

Loading

Teilen:
Kategorien
Allgemein Park & Platz Wildes Berlin

Hilfe für Greifvögel in Berlin

Auch in einer Großstadt wie Berlin gibt es erstaunlich viele Greifvögel. Sie leben auf den Dächern, in Gärten und Parks und natürlich den Wäldern – möglichst weit von Menschen entfernt. Dass die Häuserschluchten nicht gerade perfekte Lebensbedingungen bieten, ist eine andere Geschichte – die Unfallgefahr durch Glasfassaden war vor einiger Zeit schon Thema dieses Blogs.

Loading

Teilen:
Kategorien
Allgemein Termine Wasser Wildes Berlin

Klänge und Echos im Reinwasserbehälter

Ein bisschen unheimlich ist es schon in diesem Raum tief unter der Erde. Der Reinwasserbehälter im Ökowerk hat keine Fenster, keine Heizung, aber dafür das perfekte Echo. Den Mauern entgeht nichts, kein Flüstern, kein Scharren, kein Rascheln. Sämtliche Geräusche wiederholen sich unzählige Male und erfüllen den Raum mit einer Kakophonie aus Geräuschen. Wie sich das anfühlt, kann man jetzt erleben.

Loading

Teilen: