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Allgemein Park & Platz Wildes Berlin

Warum die Kanadische Goldrute geliebt und gehasst wird

Der Spätsommer ist gelb. Ein Grund dafür ist die Kanadische Goldrute. Sie blüht im Moment praktisch überall in der Berliner Natur. Eine Pflanze mit leuchtend gelben Blütenrispen, die so ziemlich alles (abgesehen von Bäumen) überragt. Bis zu zwei Meter hoch kann die Goldrute werden, die noch bis Oktober Farbe ins Spiel bringt und deren winzige Blüten in dieser Zeit Schmetterlinge, Wildbienen und Schwebfliegen anlocken.

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Mal raus Park & Platz Wildes Berlin

Schönheit im lichten Wald: die Behaarte Karde

Auf den ersten Blick sieht die Pflanze auf dem Foto aus wie weißer Klee. Aber sie ist groß, viel zu groß, um tatsächlich ein Klee zu sein. An einigen Stellen ist die Behaarte Karde etwa 1,20 Meter hoch und mit einer Breite von etwa 50 Zentimetern fast schon ein Strauch.

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Seltene Begegnung: die Borstige Dolchwespe

Vor einigen Tagen ist uns in einer kleinen Straße ganz in der Nähe ein ungewöhnliches Insekt aufgefallen. Es war eine Borstige Dolchwespe, die in Deutschland sehr selten ist. Sie ließ sich den Nektar einer Goldrutenblüte schmecken und war ein unkompliziertes Fotomotiv.

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Bienen und Schmetterlinge lieben den Sichelklee

Der Sichelklee ist eine der Pflanzen, die von vielen Menschen einfach übersehen werden. Dabei hat er wunderschöne gelbe Blüten, die viele Insekten anlocken.

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Honigtau: Klebriger Blattlaus-Saft auf Berlins Straßen

Es klebt. Am Auto, am Asphalt, manchmal sogar an der Brille. Überall – vor allem dort, wo Linden in der Nähe sind. Aber die Bäume sind unschuldig, auch wenn mancher annimmt, dass der Klebstoff von den Lindenblüten kommt: Es ist Honigtau von Blattläusen, der Autofahrer nervt, aber andere Insekten sehr glücklich macht.

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