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Park & Platz Wildes Berlin

Der Spatz wird zum Sorgenkind in deutschen Großstädten

Im Januar fand wieder die Stunde der Wintervögel statt. Viele Menschen haben bei der Aktion mitgemacht (145.000 haben über 3,27 Millionen Vögel gezählt), aber die Ergebnisse sind beunruhigend: Nur etwa 32 Vögel wurden im Schnitt pro Garten beobachtet – ein neuer Tiefstand. Als 2011 zum ersten Mal gezählt wurde, waren es noch 45,8 Vögel pro Garten. Auch häufige Arten wie Amsel, Fink, Meise und Spatz wurden an einigen Orten weniger beobachtet als früher.

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Park & Platz Wildes Berlin

Der Dunkle Wiesenknopf-Ameisenbläuling ist Schmetterling des Jahres 2026

Der Schmetterling des Jahres hat einen sehr langen Namen, den bisher nur wenige kannten. Das soll sich jetzt ändern, denn der Dunkle Wiesenknopf-Ameisenbläuling wurde von der BUND Naturschutzstiftung und der Arbeitsgemeinschaft Rheinisch-Westfälischer Lepidopterologen (Melanargia e.V.) zum Schmetterling des Jahres 2026 gekürt.

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Park & Platz Wildes Berlin

Feldrittersporn: Seltene Schönheit in Berlin

Dass perfekt gemähte Rasen nicht gerade die Artenvielfalt fördern, kann man sich vorstellen. Und gerade deshalb sind die Brachen in der Stadt so wichtig. Die Baulücken mitten in Berlin, die Verkehrsinseln –  Flächen, die nach und nach überwuchert werden. Genau solche Orte liebt eine seltene botanische Schönheit: der Feldrittersporn. Gerade wurde er von der Loki-Schmidt-Stiftung zur Blume des Jahres 2026 gekürt.

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Allgemein Park & Platz Wildes Berlin

Das Rebhuhn ist Vogel des Jahres 2026

Das Rebhuhn wurde gerade zum Vogel des Jahres 2026 gekürt. Was nicht wirklich überraschend ist, denn es ist sehr selten und hat etwas mehr Aufmerksamkeit dringend nötig. Manchmal kann man es auf Äckern oder Feldern sehen oder hören, aber die Chancen werden immer geringer.

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Allgemein Mal raus Park & Platz Wildes Berlin

Sumpf-Herzblatt: weiße Sterne auf der Moorwiese

Wer wissen möchte, woher das Sumpf-Herzblatt seinen Namen hat, der sollte sich nur mal die Blätter unten am Boden angucken. Genau: Sie sind herzförmig. Allerdings ist das mit dem Sehen so eine Sache, denn die Pflanze ist wirklich sehr selten. In Brandenburger Feuchtgebieten könnte man ihr begegnen.

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