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Gefährdete Schönheit – die Hornisse

Haben Sie schon mal eine Hornisse gesehen? In der Natur in Berlin ist sie eher selten, und wenn es eine Begegnung gibt, dann reagiert der Zweibeiner oft panischer als das Insekt. Weil die Hornisse so groß ist.

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Begegnung mit der Nebelkrähe

Krähen waren ja immer mal wieder Thema in diesem Blog, aber eine blieb am Rande: die Nebelkrähe. Dabei ist gerade sie die häufigste Vertreterin ihrer Art in Berlin. Man kann ihr in Parks, im Wald, aber auch auf belebten Straßen begegnen.

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Warum der Floh-Knöterich mehr als nur ein „Unkraut“ ist

Der Floh-Knöterich gehört zu den Pflanzen, die überall dort wachsen, wo der Mensch seine Hände im Spiel hat. Das liegt daran, dass er eine Vorliebe für Stickstoff im Boden hat. Beliebt macht ihn das nicht: Bei Landwirten ist er als „Unkraut“ gefürchtet.

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Die Mondraute und die Magie

Die Echte Mondraute ist klein und ein bisschen unscheinbar. Aber in Berlin ist sie so selten, dass man viel Glück braucht, um sie zu sehen. Das liegt natürlich ein bisschen auch daran, dass man dreimal hingucken muss, bis man sie bemerkt. Dabei ist die Pflanze etwas ganz Besonderes.

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Seltene Fliegenfalle: die Osterluzei

Die Gewöhnliche Osterluzei ist eine der Pflanzen, denen man in Berlin und Brandenburg nur selten begegnet. Das liegt vielleicht auch daran, dass sie eine Vorliebe für Weinbaugebiete hat. Manchmal aber steht sie sogar ganz einfach am Wegrand, mitten in der Großstadt.

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Die Marienkäferlarve: Monsterchen mit großem Appetit auf Blattläuse

„Kleider machen Leute“ –  das gilt auch für Tiere, wie es scheint. Denn während das Monsterchen auf dem Foto nicht allzu viel Sympathie abbekommt, sorgt es nur ein paar Wochen später für Entzücken. Des Rätsels Lösung: Es ist eine Marienkäferlarve.

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Aparte Einwanderin: die Kleine Traubenhyazinthe

Wenn man die Kleine Traubenhyazinthe so anschaut, kann man sich kaum vorstellen, dass sie mit dem Spargel verwandt ist. Die Pflanze mit den winzigen, leuchtend blauen Glockenblüten wächst in vielen Gärten – in der wilden Natur in Deutschland ist sie allerdings sehr selten, sie steht auf der Roten Liste der gefährdeten Arten.

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Wildblumen für den Garten: Online-Sprechstunde im Ökowerk

Haben Sie schon mal am Rand einer üppigen Wildblumenwiese gestanden? Dann ist Ihnen bestimmt aufgefallen, dass sie von unzähligen Insekten umschwirrt wird. Die bunte Vielfalt zieht Wildbienen, Hummeln, Schmetterlinge und andere Bestäuber magisch an. Leider gibt es solche Wiesen heute immer seltener. Aber: Jeder kann etwas für die Insekten tun. Sogar auf dem heimischen Balkon.

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Huflattich: Blühender Stern mit Heilkräften

Sobald es auch nur ein bisschen wärmer wird, färbt sich die Natur in und um Berlin grün. Und bunt. Dafür sorgen Frühlingsboten wie die gelben und weißen Buschwindröschen, das Scharbockskraut und eine Pflanze, die sonst manchmal schon im Februar zu sehen ist: der Huflattich.

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Waldkauz-Ästlinge in Berliner Parks

Junge Waldkäuze sind mutig. Sie trauen sich aus der Bruthöhle, wenn sie noch gar nicht fliegen können. Dann sitzen sie auf dem Boden oder auf Ästen (was ihnen die Bezeichnung Ästlinge eingebracht hat) und warten, dass ihnen die Eltern ihr Essen vorbeibringen.

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